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	<title>Redaktion Miedl - Journalismus und Kommunikation für IT &#38; Business, Social Media</title>
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		<title>metafinanz: mfFocus 1/2010</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metafinanz]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Governance]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps im Trend; IT-Governance; Echtzeit-BI.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/mfFocus.jpg"><img class="wlDisabledImage" style="margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border: 0px;" title="mfFocus" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/mfFocus_thumb.jpg" border="0" alt="mfFocus" width="174" height="244" align="left" /></a>Die aktuelle Ausgabe des mfFocus, dem Kunden-Newsletter der metafinanz GmbH, ent&#228;lt folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Apps im Trend: Den Marktwandel meistern mit agiler IT</li>
<li>IT-Governance: Neues Strukturmodell integriert Sourcing-Partner</li>
<li>Echtzeit-BI: Mit Data Mining die Kundenbed&#252;rfnisse</li>
</ul>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Drahtloser Foto-Download von der Digicam</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[Kabellose &#220;bertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gest&#246;psel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC. (Erstver&#246;ffentlichung am 27.7.2010 auf Computerwoche.de)
Eine bis dato l&#228;stige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen PC. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angest&#246;pselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenw&#228;rtiger Funktechnik nicht l&#228;ngst kabellos vonstatten geht, d&#252;rften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und WLAN k&#252;mmert sich nun das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kabellose &#220;bertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gest&#246;psel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC.</strong> (Erstver&#246;ffentlichung am 27.7.2010 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/">Computerwoche.de</a>)</p>
<p><img style="display: inline" title="" alt="Mit 130 Euro nicht gerade billig, daf&#252;r ben&#246;tigt das Top-Modell Pro X2 der WLAN-SD-Karte keinen nahe gelegenen WLAN-Routeroder Hotspot." align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943736/86F5475418594A1E8EB032A61016D0F9_800x600.jpg" width="165" height="268" />Eine bis dato l&#228;stige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PC</a>. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angest&#246;pselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenw&#228;rtiger Funktechnik nicht l&#228;ngst kabellos vonstatten geht, d&#252;rften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und <a href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/w/WLAN.html">WLAN</a> k&#252;mmert sich nun das junge Unternehmen <a href="http://eye.fi/">Eye-Fi</a> um die Marktl&#252;cke &#8211; mit einer WLAN-SD-Karte. Das kleine Technikwunder dient zum einen als herk&#246;mmliche SD-Speicherkarte mit bis zu acht GB <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Kapazit&#228;t</a>, enth&#228;lt aber auch ein zus&#228;tzliches Funkmodul, das sich selbst&#228;ndig um die &#220;bertragung der gespeicherten Dateien auf ein vordefiniertes Zielsystem k&#252;mmert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Soweit die Theorie &#8211; einige Besonderheiten sind in der Praxis allerdings zu beachten: Mit Ausnahme der teureren &quot;Pro&quot;-Version erfordern alle anderen drei Modelle den Aufenthalt des laufenden <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PCs</a>oder Laptops in Reichweite eines WLAN-Routers beziehungsweise eines WLAN-Hotspots. Nur dann wandern die Bilder von der Kamera &#8211; automatisch &#8211; zun&#228;chst zum <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Router</a> und von dort schlie&#223;lich auf den PC. Hier k&#252;mmert sich dann die Eye-Fi-<a href="http://www.computerwoche.de/rewrite/dmag.cfm?id=D26074">Software</a> um das Speichern in vordefinierten Ordnern inklusive <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/">Server</a>-Shares. Eine derartige Zwangsbindung an einen Router ist f&#252;r mobile Nutzer nat&#252;rlich inakzeptabel, und so bietet der Hersteller auch noch das Topmodell &quot;Pro X2&quot; mit direktem WLAN-Ad-hoc-Modus an &#8211; allerdings zu einem satten Aufpreis. Bis auf das Einsteigermodell &quot;Connect X2&quot; (vier GB) k&#246;nnen alle SD-Karten auch in &#246;ffentlichen Hotspots genutzt werden. Die Client-Software unterst&#252;tzt &#252;brigens bei allen Modellen ein direktes Hochladen auf g&#228;ngige Online-Bildarchive wie Flickr oder Picasa.</p>
<p><img style="display: inline" align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943737/9EC51C4098B1B35D44F34C548441B0E9_800x600.jpg" width="329" height="206" />Vor dem ersten Einsatz muss die Karte am PC eingesteckt und konfiguriert werden. Hier lassen sich beliebig viele Drahtlosnetze einrichten. Au&#223;erdem gibt es verschiedene Transfermodi wie etwa &quot;Endless Memory&quot;, bei dem ab einer definierten Speicherbelegung alte Aufnahmen gel&#246;scht werden. Die Eye-Fi-Karten funktionieren mit praktisch allen Digitalkameras, die den SDHC-Standard unterst&#252;tzen &#8211; auf seiner Website informiert der Hersteller &#252;ber Kompatibilit&#228;tsfragen. Erw&#228;hnt sei noch, dass WLAN-Chips nat&#252;rlich kleine Stromfresser sind und damit die Akku-Laufzeit der Kamera merklich verk&#252;rzen. So viel Komfort hat also seinen Preis. F&#252;r das Modell Connect X verlangt der Hersteller im Webshop 60 Euro, das Topmodell Pro X2 mit acht GB kostet 130 Euro.</p>
<p><a name="d2e433"></a></p>
<blockquote><h5>CW-Fazit</h5>
<p>Nie wieder Digicam-Speicherkarten ein- und ausst&#246;pseln: Die Eye-Fi-WLAN-SD-Karte funkt alle Bilder <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">automatisch</a> auf den PC.</p>
</blockquote>
<p>Von Wolfgang Miedl, ist freier Autor in Erding bei M&#252;nchen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Office aus der Cloud: Was bietet Microsoft im Web?</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2010/07/12/office-aus-der-cloud-was-bietet-microsoft-im-web/</link>
		<comments>http://redaktion-miedl.de/2010/07/12/office-aus-der-cloud-was-bietet-microsoft-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche-Fachartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Office 2010 als kostenlose Web App und Server-Produkte aus der Cloud: Wir nennen Ihnen Funktionen, Nutzwert und Preise. [Erstver&#246;ffentlichung am 12.7.2010 auf Computerwoche.de]
Mit dem Office-Paket hat Microsoft einen erstaunlichen Dauerbrenner im Regal: Bereits vor 27 Jahren kam Word 1.0 auf den Markt, und bis heute z&#228;hlt Office neben Windows zu den wichtigsten Umsatzbringern. Doch mit dem Internet &#228;ndern sich rasant die Spielregeln des IT-Markts: Immer mehr Software wird &#252;ber Online-Verbindungen bezogen, und so hat schlie&#223;lich auch Microsoft nach l&#228;ngerem Z&#246;gern einen radikalen Kurswechsel ausgerufen &#8211; weg vom alten Softwarelizenzverkauf hin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Office 2010 als kostenlose Web App und Server-Produkte aus der Cloud: Wir nennen Ihnen Funktionen, Nutzwert und Preise. </strong>[Erstver&#246;ffentlichung am 12.7.2010 auf <a href="http://www.computerwoche.de/1939432" target="_blank">Computerwoche.de</a>]</p>
<p>Mit dem <a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/WebExcel2010.jpg"><img class="wlDisabledImage" style="display: inline; border: 0px none;" title="WebExcel2010" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/WebExcel2010_thumb.jpg" border="0" alt="WebExcel2010" width="244" height="184" align="left" /></a>Office-Paket hat Microsoft einen erstaunlichen Dauerbrenner im Regal: Bereits vor 27 Jahren kam Word 1.0 auf den Markt, und bis heute z&#228;hlt Office neben Windows zu den wichtigsten Umsatzbringern. Doch mit dem Internet &#228;ndern sich rasant die Spielregeln des IT-Markts: Immer mehr Software wird &#252;ber Online-Verbindungen bezogen, und so hat schlie&#223;lich auch Microsoft nach l&#228;ngerem Z&#246;gern einen radikalen Kurswechsel ausgerufen &#8211; weg vom alten Softwarelizenzverkauf hin zu einem Mischmodell mit Online-Services und Internet-basierender IT-Infrastruktur. Gem&#228;&#223; der neuen Cloud-Strategie sollen zuk&#252;nftig alle Produkte auch als in Rechenzentren gehostete Services angeboten werden, am liebsten nat&#252;rlich mit dem ebenfalls neuen Cloud-Betriebssystem Windows Azure.</p>
<div id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:ac4c4b3f-3949-4c1e-95ff-7c1ef29b02e4" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px; display: inline; float: left; padding: 0px;"><a title="Excel-Arbeitsmappen lassen sich wahlweise direkt im Browser (hier Google Chrome) lesen und bearbeiten oder aber mit einem Klick in Excel 2010 &#246;ffnen und danach wieder online abspeichern" rel="thumbnail" href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/07/ExcelArbeitsmappenlassensichwahlweisedirektimBrowserhierGoogleChromelesenundbearbeitenoderabermi.jpg"><img src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/07/ExcelArbeitsmappenlassensichwahlweisedirektimBrowserhierGoogleChromelesenundbearbeitenoderabermi2.png" border="0" alt="" width="335" height="384" /></a></div>
<p>Die Konkurrenz ist gerade im Office-Bereich mittlerweile nicht mehr zu &#252;bersehen, wie das Beispiel Google Docs zeigt. Browser-basierende Applikationen gewinnen immer mehr Nutzer und fordern Microsoft als Platzhirsch heraus, zumal die Alternativen aus dem Internet oft kostenlos angeboten werden. Im Zuge des gerade vorgestellten Office 2010 reagiert der Marktf&#252;hrer nun erstmals darauf und bietet parallel zu den klassischen Desktop-Anwendungen die Office Web Apps an. Es handelt sich dabei um Online-Ableger der vier Programme Word, Excel, Powerpoint und das Information-Management-Tool <strong>Onenote</strong><sup>1</sup> &#8211; diese lassen sich nun allesamt kostenlos im Browser nutzen.</p>
<p>Neben der bekannten Office-Suite wandern auch immer mehr Server-Produkte in die Wolke. Als interessanteste Option f&#252;r Unternehmen pr&#228;sentiert sich derzeit die &#8220;Business Productivity Online Suite&#8221; (BPOS). Dahinter verbergen sich die Backend-Produkte des Office-Systems, n&#228;mlich Exchange, SharePoint, Office Communications Server und Live Meeting. Angesichts dieser F&#252;lle an Angeboten, die sich auch in verschiedenster Weise kombinieren lassen, stellt sich f&#252;r Unternehmen die Frage, welche Wahl die eigenen Bed&#252;rfnisse am besten erf&#252;llt.</p>
<h3>Office Web Apps &#8211; Einstieg f&#252;r null Euro</h3>
<p>Die Office Web Apps kosten kein Geld, setzen aber wie viele Microsoft-Dienste einen Nutzer-Account beim hauseigenen (und ebenfalls kostenlosen) <strong>Online-Dienst</strong><sup>2</sup> <a href="http://live.com" title="http://live.com" target="_blank">live.com</a> voraus. Zudem muss der Nutzer Werbeeinblendungen auf einigen Seiten dieses Portals akzeptieren. Eng integriert in die Web Apps ist der bereits seit l&#228;ngerem betriebsbereite Online-Speicherdienst <strong>Skydrive </strong><sup>3</sup>mit 25 GB Speicherplatz pro Benutzer. Diese Verbindung ist sinnvoll, da Skydrive als universelle Dateiablage &#228;hnlich dem Windows Explorer funktioniert. Dort gespeicherte Dokumente tragen das Symbol der zugeh&#246;rigen Office App und lassen sich unmittelbar im Browser &#246;ffnen. Mit dieser Kombination k&#246;nnen Nutzer der Online-Services an jedem beliebigen Ort ihre Office-Dokumente &#246;ffnen, sobald sie &#252;ber einen Internet-Zugang und einen Browser verf&#252;gen. Das funktioniert sogar auf Apples neuem iPad mit dem etwas abgespeckten Safari-Browser (siehe auch <strong>How-to: So verbinden Sie SkyDrive mit dem Windows Explorer</strong>).</p>
<p>Aus der Sicht mittlerer und gr&#246;&#223;erer Unternehmen n&#252;tzt das Einstiegspaket nicht viel, weil beispielsweise eine Integration in die firmeneigene IT-Infrastruktur nicht m&#246;glich ist. F&#252;r diesen Kundenkreis hat Microsoft eine Alternative im Portfolio. Interne IT-Abteilungen k&#246;nnen die Office Web Apps auf einem firmeneigenen SharePoint-Server installieren. Das erforderliche Installationspaket k&#246;nnen Anwender, die &#252;ber eine Volumenlizenz verf&#252;gen, und Technet-Abonnenten einfach herunterladen. Auf den <strong>Technet</strong><sup>5</sup>-Seiten informiert Microsoft auch &#252;ber die Integration der Web Apps in das Firmennetz. Diese selbst gehosteten Web Apps erlauben es Mitarbeitern, von jedem Ort und jedem Endger&#228;t aus auf firmeninterne Office-Dokumente zuzugreifen.</p>
<h3>Wichtige Grundfunktionen in allen Browsern</h3>
<div id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:102b1c0d-4747-4e4f-9cca-e2c57d7da53d" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px; display: inline; float: left; padding: 0px;"><a title="Online-Festplatte mit Werbung: Microsofts Live Skydrive ist als Explorer-Ersatz der Ausgangspunkt f&#252;r die Arbeit mit Office Web Apps." rel="thumbnail" href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/07/460x8x61.jpg"><img src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/07/460x1.png" border="0" alt="" width="335" height="348" /></a></div>
<p>Als Browser k&#246;nnen Nutzer neben Microsofts Internet Explorer auch Firefox und Safari w&#228;hlen. Googles Chrome bereitet Probleme beim Dateiaustausch zwischen der Web App und der Office-Client-Anwendung.</p>
<p>Funktional bilden die vier Office Web Apps &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; nur eine Untermenge der Desktop-Funktionen ab. Die Einschr&#228;nkung f&#228;llt erst auf den zweiten Blick auf, da Microsoft das Design der Bedienoberfl&#228;che der Web-Applikationen weitgehend originalgetreu den Windows-Anwendungen nachempfunden hat. Einzig das umrahmende Browser-Fenster gibt Hinweise auf die Online-Suite. Der Funktionsumfang beschr&#228;nkt sich bei Excel auf drei, bei den anderen Apps auf vier Men&#252;-Reiter. Enthalten sind die wichtigsten Grundfunktionen, so dass die meisten Basisaufgaben problemlos bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Gut gelungen ist die Verzahnung der Web Apps mit den Desktop-Pendants. Steigt der Anwender &#252;ber die Browser-Oberfl&#228;che ein &#8211; also &#252;ber <a href="http://office.live.com" title="http://office.live.com" target="_blank">office.live.com</a> oder <a href="http://skydrive.com" title="http://skydrive.com" target="_blank">skydrive.com</a> -, so kann er in der Explorer-&#228;hnlichen Dateienliste zum einen die gespeicherten Dokumente &#246;ffnen, die hierbei im Nur-Lesen-Modus angezeigt werden. Powerpoint-Dateien lassen sich dabei sogar bildschirmf&#252;llend pr&#228;sentieren. Zum anderen stehen die Optionen &#8220;Im Browser bearbeiten&#8221; oder &#8220;In Excel/Word/Powerpoint/Onenote bearbeiten&#8221; zur Verf&#252;gung. Sofern am PC die Office-2010-Suite installiert ist, &#246;ffnet sich das betreffende Dokument ohne irgendwelche Download-Umwege direkt in der betreffenden Desktop-Anwendung. Microsoft hat inzwischen angek&#252;ndigt, die Online-Funktionen rund um Office weiter auszubauen. Unter anderem werden die Web Apps in den n&#228;chsten Monaten in Hotmail integriert, so dass Benutzer dann Dateianh&#228;nge direkt in Hotmail betrachten oder auf Skydrive ablegen k&#246;nnen.</p>
<h3>BPOS: Server-Produkte im Abonnement</h3>
<p>Mit seiner Business Productivity Online Suite (BPOS) brachte Microsoft im vergangenen Jahr erstmals eine On-Demand-L&#246;sung auf den Markt. BPOS besteht aus den vier Server-Produkten Exchange, SharePoint, Office Communications Server und Live Meeting, die in Microsoft-Rechenzentren gehostet werden und als Dienste zur Verf&#252;gung stehen. W&#228;hrend der Anbieter bislang die eiserne Regel verfolgte, dass Anwender Server mit den darauf installierten Softwareprodukten im eigenen Data Center betreiben m&#252;ssen, bieten die BPOS-Produkte den Nutzern nun die M&#246;glichkeit, auf eine eigene IT-Infrastruktur verzichten. Sie mieten den gew&#252;nschten Server. Administration, Sicherheit und Backup obliegen dem Anbieter. Als zentrale Funktionen bietet BPOS E-Mail, Kalender, Dokumentenbibliotheken, einfaches Website-Hosting, Instant Messaging, IP-Telefonie und Webconferencing. Da es sich hierbei &#252;berwiegend um Server-Dienste handelt, ben&#246;tigen die Arbeitspl&#228;tze weiterhin die klassischen Office-Applikationen. Dabei sollten Anwender darauf achten, dass sie f&#252;r alle zugreifenden Clients die im Microsoft-Lizenzmodell &#252;blichen Client Access Licenses (CALs) gekauft haben.</p>
<p>Dennoch bieten auch die BPOS einige Browser-basierende Dienste f&#252;r die PC-Nutzer, beispielsweise f&#252;r den &#8220;Exchange Online Deskless Worker&#8221;. Hierbei handelt es sich um ein E-Mail-Postfach mit Web-basierendem Outlook-Zugang. Diese rudiment&#228;re E-Mail-Offerte ist f&#252;r Arbeitspl&#228;tze mit geringem IT-Bezug vorgesehen. Der Preis pro Nutzer und Monat bel&#228;uft sich auf 1,70 Euro. F&#252;r den gleichen Preis gibt es zudem den Service &#8220;SharePoint Online Deskless Worker&#8221;. Das Einstiegspaket gew&#228;hrt den schreibgesch&#252;tzten Zugriff auf SharePoint-Websites beispielsweise f&#252;r Mitarbeiter, denen der Lesezugriff auf Firmeninformationen ausreicht. Interessierte Kunden k&#246;nnen BPOS 30 Tage lang kostenlos testen. Die Vertragslaufzeit betr&#228;gt zw&#246;lf Monate.</p>
<p>Nicht alle Kunden d&#252;rften mit dem standardisierten Funktionsumfang von BPOS zurechtkommen, besonders wenn gesch&#228;ftliche Anwendungen eine individuelle Konfiguration oder Erweiterung auf Server-Seite erfordern. In solchen F&#228;llen kommen Microsofts Hosting-Partner ins Spiel. Gem&#228;&#223; der Software-und-Services-Politik des Herstellers sind die Vertriebs- und L&#246;sungspartner inzwischen in der Lage, einen Gro&#223;teil der Server-Produkte in eigenen Rechenzentren zu hosten und auf dieser Grundlage Web-basierende Dienste anzubieten. Solche Offerten d&#252;rften teurer sein als die BPOS-Dienste von Microsoft. Dennoch sind sie f&#252;r viele Anwender eine interessante Alternative zum selbst betriebenen Rechenzentrum.</p>
<blockquote>
<h3>BPOS-Leistungen im &#220;berblick</h3>
<p><strong>Exchange Online:</strong></p>
<ul>
<li>25 GB Mailbox pro User;</li>
<li>Spam und Virenfilter inklusive Forefront Online Security for Exchange;</li>
<li>unterst&#252;tzt die Clients Outlook, Outlook Anywhere und Outlook Web Access;</li>
<li>ActiveSync (Push zum/vom Handy f&#252;r Smartphones).</li>
</ul>
<p><strong>SharePoint Online:</strong></p>
<ul>
<li>Intra- und Extranetportal;</li>
<li>Team Workspaces;</li>
<li>Dokumenten-Management;</li>
<li>Kontakte und Kalender.</li>
</ul>
<p><strong>Live Meeting:</strong></p>
<ul>
<li>Web-Konferenzen;</li>
<li>Applikationen mit mehreren Benutzern teilen;</li>
<li>Audio- und Video&#252;bertragung.</li>
</ul>
<p><strong>Office Communications Online:</strong></p>
<ul>
<li>Pr&#228;senzinformationen (auch in Office und SharePoint);</li>
<li>Instant Messaging f&#252;r Unternehmensumgebungen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Autor(en):Wolfgang Miedl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategiewechsel: Microsoft &#246;ffnet Windows Azure</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2010/06/14/strategiewechsel-microsoft-oeffnet-windows-azure/</link>
		<comments>http://redaktion-miedl.de/2010/06/14/strategiewechsel-microsoft-oeffnet-windows-azure/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche-Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Azure]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Azure steht bald als Private Cloud zur Verf&#252;gung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wurde &#8220;Windows Azure&#8221; bislang nur von Microsoft gehostet, steht die Plattform bald auch Partnern und Private Clouds zur Verf&#252;gung.</strong></h4>
<h6>[Erstver&#246;ffentlichung am 14.6.2010 in der <a href="/wp-content/uploads/2010/06/CW232010WinAzure_S2627_komp.pdf">Computerwoche (PDF)</a> und online unter <a href="http://www.computerwoche.de/1937545">http://www.computerwoche.de/1937545</a>]</h6>
<p>Cloud Computing ist zwar ein Hype-Thema, doch mit seinen vielen Facetten alles andere als selbsterkl&#228;rend. Zu den wichtigsten Str&#246;mungen geh&#246;ren derzeit Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS). Microsoft z&#228;hlt zu den Anbietern mit Plattformansatz (PaaS), in dessen Zentrum das Cloud-Betriebssystem Windows Azure steht. Ziel ist es, von der Anwendungsentwicklung und den Applikationen bis hin zum Betrieb alle</p>
<div id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:6981c75b-4b1c-4994-9b3a-a04dc73b908b" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px; display: inline; float: left; padding: 0px;"><a title="Prashant Ketkar, bei Microsoft f&#252;r das weltweite Marketing von Windows Azure zust&#228;ndig." rel="thumbnail" href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/06/Fensterschliessen8x6.jpg"><img src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/06/Fensterschliessen.png" border="0" alt="" width="282" height="399" /></a></div>
<p>Ebenen einer <strong>Service-orientierten IT</strong> abzudecken. Seit der ersten Ank&#252;ndigung sind nun eineinhalb Jahre vergangen, und der Betrieb im konzerneigenen Rechenzentrum wurde offiziell zu Jahresanfang aufgenommen. Dass es mit der Weiterentwicklung des Angebots z&#252;gig vorangehen soll, wird schon an den wesentlich k&#252;rzeren Release-Zyklen deutlich, die, wie im Web &#252;blich und im Gegensatz zum herk&#246;mmlichen Softwarelizenzgesch&#228;ft, im Bereich von Monaten liegen.</p>
<p>F&#252;r viel Diskussionsstoff sorgte die anf&#228;ngliche Positionierung von Azure als exklusives Hosting-Angebot, das Microsoft ausschlie&#223;lich in seinen zentralen Rechenzentren bereitstellt. Kunden &#8211; insbesondere in Deutschland &#8211; sehen das angesichts strenger Datenschutzanforderungen kritisch. Und unter den Microsoft-Partnern schlie&#223;lich ging die Bef&#252;rchtung um, dass ihr Lieferant ihnen nun mit einem Direktvertrieb von Online-Services Konkurrenz macht.</p>
<p>Doch das soll sich k&#252;nftig &#228;ndern. Im Gespr&#228;ch mit COMPUTERWOCHE erkl&#228;rte Prashant Ketkar, weltweit verantwortlich f&#252;r das Azure-Marketing, wie es mit Azure im Detail weitergehen soll. F&#252;r viele &#252;berraschend gab er dabei die Abkehr vom Exklusivmodell bekannt: &#8220;Wir werden Azure auch f&#252;r Kunden und Partner &#246;ffnen. Auf Basis Cloud-f&#228;higer Windows-Server k&#246;nnen diese dann beispielsweise eine Private Cloud in ihren eigenen Rechenzentren installieren und betreiben.&#8221; Zun&#228;chst seien dazu aber noch einige technische H&#252;rden und Marketing-Fragen zu l&#246;sen.</p>
<h3>Iaas und Paas</h3>
<p>Derzeit lassen sich die Cloud-Computing-Angebote unter anderem in <strong>zwei Gruppen</strong> einteilen: Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS). <strong>Charakteristisches Merkmal von IaaS</strong> ist, dass hierbei eine virtuelle Maschine (VM) in der Cloud betrieben wird. Dabei setzt der Anwender die VM vorab mit Betriebssystem und allen ben&#246;tigten Anwendungen auf und l&#228;dt sie anschlie&#223;end auf den Server. Der Cloud-Dienstleister k&#252;mmert sich um den sicheren Betrieb der VM als Ganzes, f&#252;r den st&#246;rungsfreien Betrieb der Applikationen innerhalb der VM muss der Kunde sorgen.</p>
<p>Bei <strong>PaaS-Angeboten</strong> muss nur der Anwendungscode in das Cloud-System hochgeladen und konfiguriert werden. Die Verteilung beschr&#228;nkt sich also auf ein Anwendungspaket, wie es der Entwickler erstellt. Das setzt voraus, dass alle Werkzeuge und Schnittstellen, die eine Anwendung f&#252;r den Betrieb ben&#246;tigt, bereits in der PaaS-Umgebung vorhanden sind.</p>
<h3>Die Azure-Technik</h3>
<div id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:0f67ae04-8892-48eb-b1e8-af22bd0d3e65" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px; display: inline; float: left; padding: 0px;"><a title="Microsoft strebt mit Azure in Richtung Platform as a Service (PaaS) und verspricht Anwendern, dass sie nur noch f&#252;r die Verwaltung von Applikationen verantwortlich sein m&#252;ssen" rel="thumbnail" href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/06/schliessen8x6.jpg"><img src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/06/schliessen.png" border="0" alt="" width="335" height="284" /></a></div>
<p>Interessante Einblicke gab Ketkar in die technische Basis des Cloud-Systems: &#8220;Azure ist stark vereinfacht betrachtet nichts anderes als ein Windows Server plus Verwaltungskomponenten aus der System-Management-Suite System Center.&#8221; Damit trat er dem Eindruck entgegen, wonach es sich um ein technisch weitgehend neuartiges System handle, das die Entwicklung komplett neuer Anwendungen erforderlich mache. Zwar habe man viele Elemente neu entwickelt und auch eine Reihe von neuen Programmierschnittstellen geschaffen, jedoch bestehe das Cloud-System im Kern aus Windows-Techniken.</p>
<p>Dass sich Azure im aktuellen Entwicklungsstand dennoch nicht wie ein herk&#246;mmliches Windows verh&#228;lt, liegt in erster Linie an der neuen Architektur, die auf Service-Management und einfache Installation ausgelegt ist. &#8220;Uns ging es vor allem darum, die Anwendungsentwicklung von der Plattform zu entkoppeln und die Infrastruktur zu automatisieren&#8221;, sagt Ketkar. Davon profitieren in erster Linie Entwickler, weil sie sich zuk&#252;nftig keine Gedanken mehr &#252;ber Verteilungs- und Administrationsaspekte ihrer Software im Unternehmensnetz machen m&#252;ssen. Sollte sich beispielsweise die Nutzung einer Applikation st&#228;rker als erwartet entwickeln oder tritt zu bestimmten Zeiten eine extrem hohe Last auf, dann k&#252;mmert sich im Hintergrund die Azure-Plattform nach den Scale-out-Prinzipien um ein automatisches Hoch- oder Herunterskalieren der Systeme. Scale-out steht dabei f&#252;r eine stufenlose Skalierung der Infrastruktur je nach der Auslastung einer Anwendung. Demgegen&#252;ber steht das klassische Scale-up f&#252;r ein relativ starres Erweitern mit immer gr&#246;&#223;eren beziehungsweise mehr Maschinen, die dann bei sinkender Nachfrage unausgelastet weiterlaufen.</p>
<h3>Nahtlose Migration von Windows Server auf Azure</h3>
<p>Um diesen hohen Grad der Betriebs- und Provisioning-Automatisierung zu erreichen, m&#252;ssen Azure-f&#228;hige Anwendungen derzeit gewisse formale Kriterien erf&#252;llen. So sind Web-Standards einzuhalten, indem beispielsweise ein <strong>Silverlight</strong><sup>6</sup>-Frontend und eine SQL-Azure-Datenbank im Backend zum Einsatz kommen. Azure-Applikationen werden dabei nach einem einheitlichen Paketierungsverfahren in die Cloud hochgeladen, wo sie sich in die Mechanismen zur automatischen Verwaltung und Skalierung einklinken.</p>
<p>Die Beschr&#228;nkungen bez&#252;glich der Anwendungsarchitektur sind dem aktuellen Entwicklungsstand geschuldet, betont Ketkar. Langfristig laute das Ziel aber ganz klar, dass es weder f&#252;r Entwickler noch f&#252;r Anwender einen Unterschied zwischen der Online- und der Offline-Plattform geben soll: &#8220;Wir arbeiten an einer Br&#252;cke, die eine nahtlose Migration von Windows-Server-Anwendungen auf Azure erm&#246;glicht. In Zukunft wird es egal sein, ob eine Anwendung lokal, also On Premise, oder in der Cloud installiert wird.&#8221; Doch derzeit ist das noch Zukunftsmusik, da eine Reihe technischer Unterschiede zwischen einem lokalen Windows Server und Azure existieren. Organisatorisch haben die Redmonder die Weichen f&#252;r diese Verschmelzung aber schon gestellt, indem sie im vergangenen November die Entwicklungsabteilungen f&#252;r Windows Server und Azure zusammenlegten.</p>
<p>Derzeit nicht m&#246;glich ist der Betrieb von klassischen Windows-Desktop-Applikationen auf Azure. Als L&#246;sungsansatz w&#252;rde sich ein Applikations-Hosting auf Terminal-Server-Basis anbieten, wie es beim alten ASP-Modell praktiziert wurde. Hierbei steigt jedoch der Speicherbedarf auf den Servern enorm, da f&#252;r jede Benutzersitzung das Basis-Image einer Betriebssystem-Instanz geladen wird. Denkbar w&#228;re laut Ketkar, k&#252;nftig eine Virtual-Machine-(VM-)Rolle in Azure zu implementieren, die der Administrator als Terminal-Server konfiguriert. Konkret geplant ist hingegen die Option, komplette Windows Server aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum auf Azure und zur&#252;ck zu migrieren.</p>
<p>Neben der Betriebsplattform wird Microsoft auch andere Produktbereiche zunehmend Cloud-orientiert ausrichten. Exchange 2010 wurde laut Ketkar bereits auf Scale-out-F&#228;higkeit getrimmt und l&#228;sst sich so in On-Premise- und Cloud-Umgebungen flexibel einsetzen. Im Zuge der neuen konzernweiten Cloud-Strategie seien alle Produktgruppen angehalten, ihr Portfolio auf Cloud-M&#246;glichkeiten zu &#252;berpr&#252;fen. &#8220;Wir werden Azure nicht nur als ein Platform-as-a-Service-Angebot unseren Kunden zur Verf&#252;gung stellen, sondern Schritt f&#252;r Schritt auch unsere Anwendungen darauf portieren. Die gehosteten Office-Services BPOS sind dabei erst ein Anfang.&#8221;</p>
<p><em>Autor: Wolfgang Miedl</em></p>
<h3></h3>
<blockquote>
<h3>SQL Azure</h3>
<p>SQL Azure ist eine Cloud-Variante des Datenbanksystems Microsoft SQL Server. Daneben gibt es mit Windows Azure Storage eine weitere Form der Datenspeicherung mit Tabellen, Bobs und Queues. SQL Azure zeichnet sich durch folgende Features aus:</p>
<ul>
<li>Speicherung von Daten in einer relationalen Datenbank;</li>
<li>Ausf&#252;hrung von Gesch&#228;ftslogik mit Stored Procedures, Trigger, Constraints;</li>
<li>Administrations- und Zugriffsm&#246;glichkeit &#252;ber bekannte SQL-Management-Werkzeuge.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote>
<h3>Praxisbeispiele f&#252;r Azure</h3>
<p><strong>Eine Reihe von deutschen Unternehmen hat inzwischen erste Erfahrungen mit Windows Azure sammeln k&#246;nnen.</strong></p>
<p>So beispielsweise die <strong>H&#246;ltl Retail Solutions</strong> in Bad Hersfeld, die sich auf ERP-Systeme f&#252;r den Einzelhandel spezialisiert hat. H&#246;ltl entwickelte ein neues Kassensystem auf Cloud-Basis mit einem Silverlight-Client. Im Unterschied zu herk&#246;mmlichen Kassen f&#228;llt bei diesem System die Hardwareinstallation beim Kunden flach. Wo bisher ein Techniker zum Kunden fahren und vor Ort PC-Kassen installieren und konfigurieren musste, reicht heute die Eingabe einer URL auf einem beliebigen Browser-Client. Damit l&#228;dt sich die Kassenoberfl&#228;che aus dem Netz, die Gesch&#228;ftslogik l&#228;uft im Azure-Rechenzentrum.</p>
<p>Im Siemens-Konzern hat die Tochter <strong>Siemens IT Solutions und Services (SIS)</strong> auf AzureBasis eine neue Generation ihrer Software-Management-Plattform cRSP entwickelt. Sie dient der ferngesteuerten Softwareverteilung und -wartung f&#252;r etwa 80.000 von Siemens weltweit installierte Apparate und Anlagen vom Kraftwerksbau bis zur Medizintechnik. Da die Betreuung der Installationen &#252;ber bisherige VPN-Verbindungen einen enormen Ausbau der Infrastruktur erfordert h&#228;tte, wurde die Architektur auf ein Cloud-System umgestellt. Installationspakete werden hierbei zentral in einer SQL-Azure-Datenbank gespeichert und &#252;ber Internet-Verbindungen an lokale Verteil-Server ausgebracht. Unter anderem entf&#228;llt die direkte Verbindung der Endger&#228;te mit dem Rechenzentrum. Siemens verspricht sich niedrigere Kosten, da die Infrastruktur bei Lastspitzen hochskaliert und bei niedriger Auslastung nur wenige Ressourcen in Anspruch nimmt.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Foto-Manager f&#252;r Windows Mobile</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/12/14/top-foto-manager-fuer-windows-mobile/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotobetrachter und -Editoren f&#252;r Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch gro&#223;er Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun Resco einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der &#252;berraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf &#228;lteren Pocket-PCs. Positiv f&#228;llt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett &#252;berfl&#252;ssig macht.

Seinem Namen getreu pr&#228;sentiert sich der Photo Manager ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotobetrachter und -Editoren f&#252;r Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch gro&#223;er Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun <a href="http://www.resco.net/">Resco</a> einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der &#252;berraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf &#228;lteren Pocket-PCs. Positiv f&#228;llt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett &#252;berfl&#252;ssig macht.</p>
<h3><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_021.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Resco PhotoManager 7" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_02_thumb1.jpg" border="0" alt="Resco PhotoManager 7" width="184" height="244" align="left" /></a></h3>
<p>Seinem Namen getreu pr&#228;sentiert sich der Photo Manager zun&#228;chst als n&#252;tzliche Hilfe, um Bilder zu betrachten und zu organisieren. Der Anwender erh&#228;lt hier einen schnellen Zugriff auf alle Ordner mit Bildern, kann sich eigene Alben erstellen, mit wenigen Klicks durch Ordner bl&#228;ttern oder eine Diashow starten. Auch hier &#252;berrascht das Arbeitstempo: Selbst bei hochaufl&#246;senden Fotos merkt man beim Bildwechsel keine Verz&#246;gerungen &#8211; eine Seltenheit in dieser Produktkategorie. In der Bildbetrachter-Ansicht hilft die Funktion &#8220;Action&#8221;, einzelne oder alle Bilder auszuw&#228;hlen und darauf Massenbearbeitungsfunktionen wie &#8220;Senden an&#8221;, konvertieren oder &#8220;Gr&#246;&#223;e &#228;ndern&#8221; auszuf&#252;hren. Sobald ein Bild angezeigt wird, stehen mit einem Klick darauf die vielf&#228;ltigen Editierfunktionen zur Verf&#252;gung, wie man sie von g&#228;ngigen Bildbearbeitungsprogrammen her kennt.</p>
<p>Gr&#252;ndlich Gedanken hat sich Resco auch &#252;ber die Nutzergewohnheiten heutiger Smartphone-Anwender in sozialen Netzen gemacht. Heraus kamen diverse Integrationsfunktionen wie der direkte Upload an Twitter, Flicker, Facebook und Picasa. Und da die meisten Mobilger&#228;te heute &#252;ber einen GPS-Empf&#228;nger verf&#252;gen, erlaubt das Tool die Anreicherung von Bildern mit Geodaten.</p>
<p>Resco Photo Manager 7 kann als sieben Tage lauff&#228;hige Testversion heruntergeladen werden, ein Freischaltcode ist bei pocketland.de f&#252;r 19,95 Euro erh&#228;ltlich.</p>
<p><a name="d2e260"></a></p>
<h5>CW-Fazit</h5>
<p>Fotos verwalten und bearbeiten unter Windows Mobile &#8211; das derzeit beste Tool inklusive intuitiver Fingerbedienung ist der Resco Photo Manager 7.</p>
<p>Erstver&#246;ffentlichung am 14.12.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1912847/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Screenshot mit Greenshot</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/11/30/screenshot-mit-greenshot/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hilfsmittel f&#252;r Schnappsch&#252;sse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &#34;Druck&#34;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge daf&#252;r auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &#34;Greenshot&#34;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienm&#228;&#223;ige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfl&#228;che. Die Bedienung erfolgt wahlweise &#252;ber das Mini-Symbol im rechten Systray oder &#252;ber Tastenk&#252;rzel. 


 F&#252;r die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Hilfsmittel f&#252;r Schnappsch&#252;sse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &quot;Druck&quot;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge daf&#252;r auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &quot;<a href="http://sourceforge.net/projects/greenshot">Greenshot</a>&quot;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienm&#228;&#223;ige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfl&#228;che. Die Bedienung erfolgt wahlweise &#252;ber das Mini-Symbol im rechten Systray oder &#252;ber Tastenk&#252;rzel. </p>
<p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px" id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:7ee3c553-1ce1-40d1-a789-a5fdf44f7d90" class="wlWriterEditableSmartContent"><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot8x6.jpg" title="Es gibt viele " Bildschirm-Knipser", ein Blick auf das Sourceforge-Projekt "Greenshot" lohnt sich trotzdem. " rel="thumbnail"><img border="0" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot2.png" width="290" height="320" /></a></div>
<p> F&#252;r die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, benutzt man Alt-Druck, ein Bild vom gesamten Bildschirm erfolgt mit Strg-Druck. Falls immer wieder derselbe Bildschirmausschnitt abgelichtet werden soll, kommt schlie&#223;lich als vierte Variante Shift-Druck zum Einsatz. Bei jedem Klick &#246;ffnet sich das Bild sofort im integrierten Editor, der alle grundlegenden Bildbearbeitungsfunktionen bereith&#228;lt, etwa um einen Rahmen zu ziehen oder Beschriftungen hinzuzuf&#252;gen. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus bieten sich dem Anwender noch diverse weitere Ausgabeoptionen f&#252;r Schnappsch&#252;sse: Neben dem Standardziel Editor lassen sich die Bilder entweder in die Zwischenablage bef&#246;rdern, unmittelbar an den Drucker weiterreichen, als Datei mit vorgeschaltetem Dialog speichern oder sogar automatisiert per vordefiniertem Namensschema in Ordnern ablegen. Im Einstellungs-Dialog kann man hierf&#252;r die Variablen angeben, aus denen sp&#228;ter die gew&#252;nschten Dateinamen generiert werden. Ebenfalls in diesem Dialog finden sich auch f&#252;nf verschiedene Einstellungen f&#252;r die direkte Druckausgabe wie &quot;auf Seitengr&#246;&#223;e vergr&#246;&#223;ern&quot;. </p>
<p>Greenshot in der aktuellen Version 0.7 wird unter der GNU GPL-Lizenz kostenlos vertrieben und steht sowohl als Installer- wie auch als installationsfreies ZIP-Archiv zum Download zur Verf&#252;gung.</p>
<p><a name="d2e262"></a></p>
<h5>CW-Fazit: Screenshots in Serie mit vielf&#228;ltigen Komfortfunktionen anfertigen &#8211; mit dem Open-Source-Tool Greenshot ist das kein Problem.</h5>
<p>Erstver&#246;ffentlichung am 30.11.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1911648/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2138&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klickstrecke: Dashboards f&#252;r Google Analytics</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/09/16/dashboards-fuer-google-analytics-die-performance-im-blick/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>

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		<description><![CDATA[So &#252;berwachen Sie die Perfomance Ihrer Websites oder Blogs noch effizienter: Unsere Bildergalerie zeigt drei Zusatzprogramme, die an Google Analytics andocken und aus den Zugriffsdaten &#252;bersichtlichere oder detailliertere Berichte generieren. 
Erstver&#246;ffentlichung am 28.04.2009 auf Computerwoche.de

Die Zeiten, in denen man alleine anhand der Seitenzugriffe die Popularit&#228;t von Websites bewertete, sind l&#228;ngst passee. Sp&#228;testens seit dem Siegeszug des Suchmaschinenmarketings bilden Schl&#252;sselw&#246;rter, Verweildauer pro Seite oder wiederkehrende Besucher die Messlatten f&#252;r den Erfolg von Webshops bis hin zu Blogs. Als Berichtswerkzeug f&#252;r Websites aller Art hat sich hierzu Google Analytics etabliert. Jeder Site-Betreiber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><em>So &#252;berwachen Sie die Perfomance Ihrer Websites oder Blogs noch effizienter: Unsere Bildergalerie zeigt drei Zusatzprogramme, die an Google Analytics andocken und aus den Zugriffsdaten &#252;bersichtlichere oder detailliertere Berichte generieren. </em></strong></h5>
<p>Erstver&#246;ffentlichung am 28.04.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
<p><a rel="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011"><img class="alignleft" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/01/analytics.jpg" alt="" width="347" height="255" /></a>Die Zeiten, in denen man alleine anhand der Seitenzugriffe die Popularit&#228;t von Websites bewertete, sind l&#228;ngst passee. Sp&#228;testens seit dem Siegeszug des Suchmaschinenmarketings bilden Schl&#252;sselw&#246;rter, Verweildauer pro Seite oder wiederkehrende Besucher die Messlatten f&#252;r den Erfolg von Webshops bis hin zu Blogs. Als Berichtswerkzeug f&#252;r Websites aller Art hat sich hierzu Google Analytics etabliert. Jeder Site-Betreiber kann sich hier in diesem Onlinedienst ein kostenloses Konto einrichten und verf&#252;gt damit nach wenigen Konfigurationsschritten &#252;ber ein m&#228;chtiges Werkzeug f&#252;r die Erfolgsmessung seiner Webpr&#228;senzen.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen der m&#228;chtigen Reporting-Plattform ist die &#252;berladene Browser-Oberfl&#228;che: Es bedarf stets etlicher Klicks, um etwa die Besucherzahl der vergangenen zwei Wochen oder die aktuelle Absprungrate zu messen. Inzwischen sind einige Anbieter in die Bresche gesprungen, die dem Anwender mit komfortableren Desktop-Dashboards die Auswertung der Website-Performance erleichtern.</p>
<p><strong>Hier gehts zur Bilderstrecke auf Computerwoche.de mit den Tools <a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank">Klipfolio, Polaris und Trackboard &gt;&gt;</a></strong></p>
<p>Wolfgang Miedl</p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2071&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google-Analytics-Dashboards im Praxistest</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/09/02/google-analytics-dashboards-im-praxistest-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternativ zur &#252;berladenen Web-Oberfl&#228;che von Google gibt es inzwischen mehrere Statistikprogramme f&#252;r den Desktop, die die Daten aus Analytics herausholen und dem Benutzer in &#252;bersichtlicherer, verknappter Form pr&#228;sentieren. 
Erstver&#246;ffentlichung am 2.9.2009 auf Computerwoche.de
Wer seine Website-Daten immer schnell im Blick behalten will, kann die beiden Dashboards Polaris und Klipfolio f&#252;r Google Analytics nutzen. Bild von Konstatin Gastmann/pixelio.de.
Google Analytics hat sich als Standard f&#252;r die Auswertung des Besucherverkehrs auf Websites etabliert. Selbst Analyse-Einsteigern gelingt es mit wenigen Klicks, aussagekr&#228;ftige Berichte &#252;ber Seitenzugriffe, Besucher, Keywords oder Adwords zu erstellen. Was Anwender dabei aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Alternativ zur &#252;berladenen Web-Oberfl&#228;che von Google gibt es inzwischen mehrere Statistikprogramme f&#252;r den Desktop, die die Daten aus Analytics herausholen und dem Benutzer in &#252;bersichtlicherer, verknappter Form pr&#228;sentieren.</em></strong> </p>
<h5><em>Erstver&#246;ffentlichung am 2.9.2009 auf </em><a href="http://www.computerwoche.de/software/bi-ecm/1904554/" target="_blank"><em>Computerwoche.de</em></a></h5>
<p>Wer seine Website-Daten immer schnell im Blick behalten will, kann die beiden Dashboards Polaris und Klipfolio f&#252;r Google Analytics nutzen. Bild von Konstatin Gastmann/pixelio.de.</p>
<p>Google Analytics hat sich als Standard f&#252;r die Auswertung des Besucherverkehrs auf Websites etabliert. Selbst Analyse-Einsteigern gelingt es mit wenigen Klicks, aussagekr&#228;ftige Berichte &#252;ber Seitenzugriffe, Besucher, Keywords oder Adwords zu erstellen. Was Anwender dabei aber immer wieder st&#246;rt ist die &#252;berbordende F&#252;lle an Funktionen sowie die weiten Klickwege inklusive Login, bevor man zu den gew&#252;nschten Performancedaten gelangt.</p>
<p>Wer sich nicht alle zehn Minuten in die Google-Oberfl&#228;che einloggen, sondern sich nur mal zwischendurch einen schnellen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Traffic-Daten seiner Webseite(n) verschaffen m&#246;chte, d&#252;rfte an &quot;Polaris&quot; gefallen finden. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Desktop-Widget, das als Rich Internet Application f&#252;r die Adobe-Air-Umgebung geschrieben wurde. Somit l&#228;uft es plattformunabh&#228;ngig unter Windows, Mac OS X sowie Linux. Polaris konzentriert sich auf das Wesentliche und liefert ein &#252;berschaubares Set an Standard-Reports. Die Bedienung wurde dabei sehr geschickt auf die wesentlichen Abfragen reduziert, der Entwickler hat sogar auf ein Einstellungsmen&#252; verzichtet. Zur Konfiguration m&#252;ssen lediglich die Login-Daten des bestehenden Google-Analytics-Kontos eingetragen werden</p>
<p><a name="EL_1251878551326286774040"></a></p>
<p><strong>Polaris reduziert Analytics-Berichte aufs Wesentliche</strong></p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/Polaris1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Polaris1" border="0" alt="Polaris1" align="left" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/Polaris1_thumb.jpg" width="244" height="186" /></a> </p>
<p>Polaris fasst die wichtigsten Website-Daten zusammen und nutzt daf&#252;r die Login-Daten von Google Analytics. Acht unterschiedliche Berichte sind m&#246;glich.</p>
<p>Die Hauptnavigation innerhalb des kleinen Programmfensters besteht aus drei Elementen: Einer Drop-Down-Box f&#252;r acht Berichtvarianten, einer per Mausregler bedienbaren Zeitskala sowie einer Auswahl zu den auszuwertenden Website. In der kostenlosen Variante steht jedoch nur eine Site zur Verf&#252;gung. Im Vergleich zur Weboberfl&#228;che von Google Analytics &#252;berzeugt Polaris mit einer blitzschnellen Darstellung. Das Report-Set besteht aus ein Dashboard mit den sechs wichtigsten Graphen, Visits Overview, Map Overlay zur Herkunft der Besucher, Traffic Source, Referring Sites, Top Content, Keywords, Goals und einen wahlweise zuschaltbaren Service zur Website-Uptime. Sollen mehr als eine Website &#252;berwacht werden, kann das Tool f&#252;r eine j&#228;hrliche Geb&#252;hr von 15 US Dollar auf die Vollversion upgegradet werden.</p>
<p><a name="EL_12518785582909910513098"></a></p>
<p><strong>Klipfilio &#8211; Profi-Dashboard mit erweiterter Google-Funktionalit&#228;t</strong></p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/"><img title="Klipfolio stellt nicht nur die unterschiedlichen Auswertungen von Google Analytics &#252;bersichtlich in so genannten Klips dar. Es bietet auch zus&#228;tzliche Funktionen wie den Vergleich von KPI-Berichten &#252;ber mehrere Zeitreihen hinweg." border="0" alt="Klipfolio stellt nicht nur die unterschiedlichen Auswertungen von Google Analytics &#252;bersichtlich in so genannten Klips dar. Es bietet auch zus&#228;tzliche Funktionen wie den Vergleich von KPI-Berichten &#252;ber mehrere Zeitreihen hinweg." src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/679841/180x135.jpg" /></a></p>
<p>Klipfolio stellt nicht nur die unterschiedlichen Auswertungen von Google Analytics &#252;bersichtlich in so genannten Klips dar. Es bietet auch zus&#228;tzliche Funktionen wie den Vergleich von KPI-Berichten &#252;ber mehrere Zeitreihen hinweg.</p>
<p>F&#252;r die professionelle Website-Analyse am Desktop gibt es ebenfalls eine Alternative &#8211; das Klipfolio Dashboard for Google Analytics. Diese Software bietet Zugriff auf praktisch alle Berichte in Google Analytics und stellt sie in &#252;bersichtlichen Dashboardmodulen &#8211; sogenannten Klips &#8211; am Desktop dar. Die Funktionalit&#228;t reicht dabei in einigen Bereichen &#252;ber das Original hinaus. So erm&#246;glich Klipfolio beispielsweise den Vergleich von KPI-Berichten (KPI = Key Performance Indicator) &#252;ber mehrere Zeitbereiche hinweg. Auch k&#246;nnen die Daten von mehreren Websites in parallel platzierten Klips dargestellt werden. Die Software ist mit vielf&#228;ltigen Filter- und Drilldown-Funktionen ausgestattet. Mit wenigen Klicks erh&#228;lt der Anwender Zusatzinformationen oder detailliertere Darstellungen.</p>
</p>
<p><strong>Alle Google-Reports auf einen Klip</strong></p>
<p>Das Klipfolio Dashboard bietet eine Auswahl an unterschiedlichen Klips, die f&#252;r einen jeweiligen Berichts- oder Funktionstypen stehen. So kann sich der Benutzer mit der Zeit die Darstellungen zusammenklicken, die f&#252;r seine t&#228;glichen Auswertungen von Bedeutung sind. Zu den verf&#252;gbaren Klips z&#228;hlen Top Keywords, Besucherstatistik inkusive Page-Views und Bounce-Raten, Traffic-Quellen, Performance-Ziele und Google-Adwords-Kampagnen. Die Preise f&#252;r Klipfolio Dashboard f&#252;r Google Analytics beginnen bei 195 US Dollar f&#252;r eine Einzellizenz.</p>
<p><em>Wolfgang Miedl</em></p>
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		<title>Interview: Stadt Wien migriert auf SAP ERP</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/08/25/stadt-wien-nutzt-sap-erp-menschliche-fehler-ausgeschlossen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst Menner &#252;ber SAP ERP in der Stadtverwaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die Wiener Stadtverwaltung hat ihr Rechnungswesen auf SAP ERP umgestellt. Wir sprachen mit Projektkoordinator Ernst Menner &#252;ber eins der gr&#246;&#223;ten EDV-Projekte der &#246;sterreichischen Hauptstadt. </strong></h4>
<p><em>Erstver&#246;ffentlichung am 25.08.2009 auf </em><a href="http://www.computerwoche.de/1904001" target="_blank"><em>Computerwoche.de</em></a></p>
<p>Mit <strong>SAP ERP</strong><sup>1</sup> wird die Stadt Wien k&#252;nftig j&#228;hrlich rund 20 Millionen Rechnungss&#228;tze automatisch ins System einbuchen, archivieren und online bearbeiten. Das neue System unter dem Projektnamen Saphir, das allen Magistratsabteilungen der &#246;sterreichischen Hauptstadt zur Verf&#252;gung steht, l&#246;st die 20 Jahre alte Universelle Haushaltsbuchf&#252;hrung auf Unix (UHU) ab. Ernst Menner, Koordinator des Projekts, stand uns f&#252;r Fragen rund um das Vorhaben, zur Verf&#252;gung.</p>
<p><em><strong>Computerwoche: </strong>Was hat Sie bewogen, von Ihrem alten System UHU auf SAP ERP umzusteigen?</em><br />
<em>L&#246;st bei der Stadt Wien das Altsystem UHU ab und steigt auf SAP ERP um: Ernst Menner, Projektleiter.</em></p>
<p><strong><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/460x1.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="460x[1]" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/460x1_thumb.jpg" border="0" alt="460x[1]" width="176" height="244" align="left" /></a> Ernst Menner (Stadt Wien):</strong> Nach &#252;ber 20 Jahren Einsatz ist unser altes System einfach an seine Grenzen gesto&#223;en. Die Anforderungen in der &#246;ffentlichen Verwaltung sowie die Anpassung an die immer rascher aufeinander folgenden gesetzlichen &#196;nderungen konnten wir &#252;ber Eigenentwicklungen nicht mehr wirtschaftlich vertretbar bew&#228;ltigen. Zudem beschr&#228;nkte sich das alte System auf die <strong>Kernbereiche des Rechnungswesens</strong><sup>2</sup>.</p>
<p>Wir hatten also wenig M&#246;glichkeiten, Fachdienststellen einzubinden; zudem standen uns nur Grundfunktionalit&#228;ten im Bereich der Kostenrechnung zur Verf&#252;gung. SAP bietet uns nun die Integration aller Prozesse ins Rechnungswesen &#8211; vom Stadtgartenamt &#252;ber die Geb&#228;ude- und Liegenschaftsverwaltung bis hin zur Gesundheitsverwaltung.</p>
<p>Dabei bieten die bereichs&#252;bergreifenden Auswertungsm&#246;glichkeiten einen sp&#252;rbaren Mehrwert. Der Aufbau einer umfassenden Kosten- und Leistungsrechnung war nicht zuletzt auf Grund der enormen Datenmenge nur mit SAP abdeckbar. Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, den SAP-Standard zu verwenden. Es waren vergleichsweise wenig Modifikationen erforderlich, um SAP an unsere Anforderungen anzupassen.</p>
<h4><strong>SAP steht f&#252;r Integration</strong></h4>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Was sind die gr&#246;&#223;ten Vorteile des neuen Systems?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Die gr&#246;&#223;te St&#228;rke von SAP ERP ist eindeutig die Integration. Die Darstellung des gesamten Prozesses in einem System gibt uns die M&#246;glichkeit der vollen elektronischen Unterst&#252;tzung ohne Systembruch, und zwar von der Leistungserbringung oder -inanspruchnahme bis zum dazugeh&#246;rigen Beleg. Menschliche Fehler bei der Nacherfassung von Daten sind damit ausgeschlossen.</p>
<p>Das Einbinden der Fachdienststelle hat die Kommunikation verbessert und das Verst&#228;ndnis f&#252;r angrenzende Bereiche gesteigert. Auf diese Weise ist es ein gemeinsames System geworden. Aber auch die umfassenden Auswertungs- und Analysem&#246;glichkeiten bieten jederzeit einen raschen, bereichs&#252;bergreifenden &#220;berblick &#252;ber den Stand der Prozesse und Projekte sowie deren Kosten, um Optimierungen vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>In den innovativen Dienststellen funktionieren sehr viele Prozesse schon voll elektronisch. Andere, weniger innovative Abteilungen, halten bisher an der traditionellen Prozessabwicklung fest. Hier haben wir noch &#220;berzeugungsarbeit zu leisten. Ich bin jedoch sicher, dass uns die Anwender dabei unterst&#252;tzen. Mundpropaganda ist schlie&#223;lich die beste Werbung.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Wie sehen Ihre Planungen f&#252;r die Zukunft aus: Haben Sie weitere Neuerungen im Visier?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Konkret planen wir, die Behandlung der Eingangsrechnungen weiter zu automatisieren. Rechnungen, die mit der Bestellung hundertprozentig &#252;bereinstimmen, werden dann noch schneller erledigt.</p>
<p>Au&#223;erdem haben wir vor, einen sehr gro&#223;en Bereich der Einnahmenseite zu implementieren. Zurzeit ist der Berechnungs- und Vorschreibungsteil der Steuern und Abgaben vorgelagert. Diesen Prozess unterziehen wir einem Re-Design und werden ihn sp&#228;ter nach M&#246;glichkeit direkt in SAP abwickeln.</p>
<p>Ein weiteres Thema ist die Wartung und Verteilung der Gesch&#228;ftspartnerdaten. Auch da werden wir das neue System nutzen und die bisherige L&#246;sung ersetzen. Beides ist aber auch eine Kostenfrage. Davon abh&#228;ngig ist die Umsetzungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Zu erw&#228;hnen w&#228;re auch das Berichtswesen, wo noch Defizite in der Anwenderfreundlichkeit bestehen. Hier sind wir auf der Suche nach einem einfachen und &#252;berschaubaren Auswertungswerkzeug f&#252;r unterschiedliche Datenquellen.</p>
<h4><strong>Rechnungswesen steht f&#252;r k&#252;nftig noch mehr f&#252;r Innovationen</strong></h4>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Wo wird das Rechnungswesen Ihrer Meinung nach in zehn Jahren stehen?</em></p>
<p><strong>Menner: </strong>Das Rechnungswesen wird k&#252;nftig noch st&#228;rker als Impulsgeber von Innovationen in der &#246;ffentlichen Verwaltung in Erscheinung treten. Alle F&#228;den laufen da zusammen, wo es ums zahlen geht. Der Kundenkontakt steigt best&#228;ndig an. Schon heute reicht das Leistungsangebot des Rechnungswesens weit &#252;ber die reinen Buchhaltungst&#228;tigkeiten hinaus: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Geldeintreiber, Archivare, Auskunftspersonen, Manager, Wissensvermittler und anderes mehr.</p>
<p>Durch die Kundenn&#228;he fallen Prozessm&#228;ngel und Systemschw&#228;chen nat&#252;rlich viel fr&#252;her auf. So ergeben sich zwangsl&#228;ufig Ideen, wie Verfahren beschleunigt und vereinfacht werden k&#246;nnen. Hinzu kommt noch der nat&#252;rliche Drang, Neues auszuprobieren. Unsere Abteilung stellt sich immer wieder gerne neuen Herausforderungen und fungiert in vielen F&#228;llen als Pilot. Generell werden wir uns wieder mehr zu Organisations- oder Fachprojekten bewegen, denn reine IT-Projekte bringen nicht mehr die gew&#252;nschte Akzeptanz.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Welche Themen besch&#228;ftigen Sie au&#223;erhalb Ihrer dienstlichen T&#228;tigkeit?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Privat bin ich am liebsten sportlich an der frischen Luft unterwegs &#8211; auch bei Regen oder K&#228;lte. Gerne lese ich ein gutes Buch oder besch&#228;ftige mich mit Neuigkeiten aus der IT-Welt. Das hilft mir auch im Berufsleben, Verbesserungsm&#246;glichkeiten zu entdecken.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch.</em></p>
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		<title>Mit Live Mesh Daten und Desktops &#252;berall im Zugriff</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/07/16/mit-live-mesh-daten-und-desktops-ueberall-im-zugriff/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Nomaden von heute wollen &#252;berall auf ihre Daten zugreifen k&#246;nnen. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet daf&#252;r eine Web-basierende L&#246;sung.
Erstver&#246;ffentlichung am 16.07.2009 auf Computerwoche.de
Die Dateien, die man im B&#252;ro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Ger&#228;ten erzeugt, m&#246;chte man gerne jederzeit und &#252;berall verf&#252;gbar haben. Synchronisationsprogramme l&#246;sen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anl&#228;ufen das Thema inzwischen grunds&#228;tzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;Live Mesh&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.
 Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach &#252;ber die Website mesh.com, wo man sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>IT-Nomaden von heute wollen &#252;berall auf ihre Daten zugreifen k&#246;nnen. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet daf&#252;r eine Web-basierende L&#246;sung.</em></strong></p>
<h6>Erstver&#246;ffentlichung am 16.07.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1900947/index.html">Computerwoche.de</a></h6>
<p>Die Dateien, die man im B&#252;ro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Ger&#228;ten erzeugt, m&#246;chte man gerne jederzeit und &#252;berall verf&#252;gbar haben. Synchronisationsprogramme l&#246;sen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anl&#228;ufen das Thema inzwischen grunds&#228;tzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;<a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">Live Mesh</a>&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.</p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="ms-live-mesh" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh_thumb.jpg" border="0" alt="ms-live-mesh" width="248" height="198" align="left" /></a> Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach &#252;ber die Website <a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">mesh.com</a>, wo man sein Benutzerkonto unter Verwendung einer Microsoft-Live-ID einrichtet. Die ersten Schritte beginnt man auf dem Live Desktop &#8211; einem Zwitter aus Windows-artigem Desktop im Browser und einer Administrationskonsole. Auf dem Desktop lassen sich Ordner f&#252;r die zentrale Datenablage und die sp&#228;tere Synchronisation anlegen. Das Limit liegt bei 5 GB. Im zweiten Schritt kann man nun die Endger&#228;te anmelden, die auf diese Ordner Zugriff erhalten und permanent damit synchronisiert werden sollen. Zun&#228;chst installiert man dazu die Client-Komponente, indem man vom gew&#252;nschten Client aus die Seite &#8220;Devices&#8221; aufruft und dort &#8220;Add Device&#8221; w&#228;hlt. Derzeit sind Clients f&#252;r Windows und MacOS (in einer Vorabversion) erh&#228;ltlich, Windows Mobile ist angek&#252;ndigt, doch gibt es dazu bereits eine <a href="http://m.mesh.com/install/wm6/LiveMesh.cab">Testversion</a>.</p>
<p>Die Einrichtung von Synchronisationsordnern geht &#252;berraschend einfach: Jeder Ordner, den man auf dem Mesh-Desktop anlegt, erscheint auch auf den angeschlossenen Client-Desktops in einer schattierten, vorl&#228;ufigen Variante. Hier muss man nur noch die Synchronisationseinstellungen per Doppelklick konfigurieren. Best&#228;tigt man lediglich die Voreinstellungen, bleibt der entsprechende Sync-Ordner auf dem Desktop. Andersherum kann man im Windows Explorer &#252;ber das Kontextmen&#252; jeden beliebigen Ordner mit wenigen Klicks zu einem Mesh-Ordner umwandeln.</p>
<p>&#220;brigens bildet der Mesh-Desktop Grundfunktionen des Windows Explorer im Browser ab. So werden manche Dateitypen wie Bilder direkt in der Web-Oberfl&#228;che ge&#246;ffnet. Aus diesem Grund wurde Live Mesh bereits als Vorabversion f&#252;r ein zuk&#252;nftiges Web-Windows (Windows Azure) bezeichnet. Dank einer integrierten Benutzerverwaltung lassen sich pers&#246;nliche Dateien f&#252;r andere Benutzer freigeben, indem man beispielsweise Ordner f&#252;r bestimmte Gruppen einrichtet.</p>
<p>Erw&#228;hnenswert ist auch die Remote-Desktop-Funktion, mit der man beispielsweise von einem Internet-Cafe aus auf den heimischen PC zugreifen oder per Fernsteuerung Supportaufgaben erledigen kann. Hierzu ist auf der Devices-Seite lediglich das (angemeldete) Zielger&#228;t auszuw&#228;hlen und auf &#8220;Connect&#8221; zu klicken. Derzeit ist Live Mesh noch in der Betaphase (Version 0.9), allerdings sind inzwischen alle nennenswerten Bugs beseitigt.</p>
<p><a name="d2e284"></a></p>
<h4> </h4>
<h4><strong>CW-Fazit</strong></h4>
<p>Dateien synchronisieren, &#252;ber ein Browser-Windows &#252;berall darauf zugreifen und PCs fernwarten &#8211; Live Mesh macht‘s m&#246;glich auf Windows, Mac und <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mobile_wireless/1888730/">Windows Mobile</a></p>
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