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	<title>Redaktion Miedl - Journalismus und Kommunikation für IT &#38; Business, Social Media</title>
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		<title>Vortrag auf Computerwoche-Konferenz &#8220;Desktop der Zukunft&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 13:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Vortrag auf Computerwoche-Konferenz &#8220;Desktop der Zukunft&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch dominiert der PC die heutigen Büros, doch neue Anwendungsszenarien und mobile Geräte verändern die Arbeitsgewohnheiten und auch die Werkzeuge der Mitarbeiter. Auf der Computerwoche-Konferenz “Desktop der Zukunft” am 23. September  2010 in Offenbach habe ich einen Vortrag gehalten und dabei  Entwicklungen und mögliche Szenarien erörtert. Der Fokus lag dabei  insbesondere auf den Themengebieten Social Media dem Smartphone- und  Tablet-Boom.</p>
<div id="__ss_5274790" style="width: 425px;"><strong style="margin: 12px 0px 4px; display: block;"> </strong><object id="__sse5274790" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100923idg-desktop-d-zukunftw-miedl-100924033811-phpapp02&amp;stripped_title=desktop-der-zukunft-evolution-des-pcs-oder-revolution-des-virtuellen-socialmediabros&amp;userName=redmiedl" /><param name="name" value="__sse5274790" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5274790" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100923idg-desktop-d-zukunftw-miedl-100924033811-phpapp02&amp;stripped_title=desktop-der-zukunft-evolution-des-pcs-oder-revolution-des-virtuellen-socialmediabros&amp;userName=redmiedl" name="__sse5274790" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px;">Weitere Präsentationen auf Slideshare von <a href="http://www.slideshare.net/redmiedl">redmiedl</a>.</div>
</div>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2254&type=feed" alt=" Vortrag auf Computerwoche Konferenz &ldquo;Desktop der Zukunft&rdquo;"  title="Vortrag auf Computerwoche Konferenz &ldquo;Desktop der Zukunft&rdquo;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>metafinanz: mfFocus 1/2010</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Metafinanz]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Governance]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps im Trend; IT-Governance; Echtzeit-BI.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/mfFocus.jpg"><img class="wlDisabledImage" style="margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border: 0px;" title="mfFocus" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/08/mfFocus_thumb.jpg" border="0" alt="mfFocus thumb metafinanz: mfFocus 1/2010" width="174" height="244" align="left" /></a>Die aktuelle Ausgabe des mfFocus, dem Kunden-Newsletter der metafinanz GmbH, entält folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Apps im Trend: Den Marktwandel meistern mit agiler IT</li>
<li>IT-Governance: Neues Strukturmodell integriert Sourcing-Partner</li>
<li>Echtzeit-BI: Mit Data Mining die Kundenbedürfnisse</li>
</ul>
<ul></ul>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2228&type=feed" alt=" metafinanz: mfFocus 1/2010"  title="metafinanz: mfFocus 1/2010" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drahtloser Foto-Download von der Digicam</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[Kabellose Übertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gestöpsel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC. (Erstveröffentlichung am 27.7.2010 auf Computerwoche.de)
Eine bis dato lästige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen PC. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angestöpselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenwärtiger Funktechnik nicht längst kabellos vonstatten geht, dürften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und WLAN kümmert sich nun das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kabellose Übertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gestöpsel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC.</strong> (Erstveröffentlichung am 27.7.2010 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/">Computerwoche.de</a>)</p>
<p><img style="display: inline" title="" alt="86F5475418594A1E8EB032A61016D0F9 800x600 Drahtloser Foto Download von der Digicam" align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943736/86F5475418594A1E8EB032A61016D0F9_800x600.jpg" width="165" height="268" />Eine bis dato lästige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PC</a>. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angestöpselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenwärtiger Funktechnik nicht längst kabellos vonstatten geht, dürften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und <a href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/w/WLAN.html">WLAN</a> kümmert sich nun das junge Unternehmen <a href="http://eye.fi/">Eye-Fi</a> um die Marktlücke &#8211; mit einer WLAN-SD-Karte. Das kleine Technikwunder dient zum einen als herkömmliche SD-Speicherkarte mit bis zu acht GB <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Kapazität</a>, enthält aber auch ein zusätzliches Funkmodul, das sich selbständig um die Übertragung der gespeicherten Dateien auf ein vordefiniertes Zielsystem kümmert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Soweit die Theorie &#8211; einige Besonderheiten sind in der Praxis allerdings zu beachten: Mit Ausnahme der teureren &quot;Pro&quot;-Version erfordern alle anderen drei Modelle den Aufenthalt des laufenden <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PCs</a>oder Laptops in Reichweite eines WLAN-Routers beziehungsweise eines WLAN-Hotspots. Nur dann wandern die Bilder von der Kamera &#8211; automatisch &#8211; zunächst zum <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Router</a> und von dort schließlich auf den PC. Hier kümmert sich dann die Eye-Fi-<a href="http://www.computerwoche.de/rewrite/dmag.cfm?id=D26074">Software</a> um das Speichern in vordefinierten Ordnern inklusive <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/">Server</a>-Shares. Eine derartige Zwangsbindung an einen Router ist für mobile Nutzer natürlich inakzeptabel, und so bietet der Hersteller auch noch das Topmodell &quot;Pro X2&quot; mit direktem WLAN-Ad-hoc-Modus an &#8211; allerdings zu einem satten Aufpreis. Bis auf das Einsteigermodell &quot;Connect X2&quot; (vier GB) können alle SD-Karten auch in öffentlichen Hotspots genutzt werden. Die Client-Software unterstützt übrigens bei allen Modellen ein direktes Hochladen auf gängige Online-Bildarchive wie Flickr oder Picasa.</p>
<p><img style="display: inline" align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943737/9EC51C4098B1B35D44F34C548441B0E9_800x600.jpg" width="329" height="206" title="Drahtloser Foto Download von der Digicam" alt="9EC51C4098B1B35D44F34C548441B0E9 800x600 Drahtloser Foto Download von der Digicam" />Vor dem ersten Einsatz muss die Karte am PC eingesteckt und konfiguriert werden. Hier lassen sich beliebig viele Drahtlosnetze einrichten. Außerdem gibt es verschiedene Transfermodi wie etwa &quot;Endless Memory&quot;, bei dem ab einer definierten Speicherbelegung alte Aufnahmen gelöscht werden. Die Eye-Fi-Karten funktionieren mit praktisch allen Digitalkameras, die den SDHC-Standard unterstützen &#8211; auf seiner Website informiert der Hersteller über Kompatibilitätsfragen. Erwähnt sei noch, dass WLAN-Chips natürlich kleine Stromfresser sind und damit die Akku-Laufzeit der Kamera merklich verkürzen. So viel Komfort hat also seinen Preis. Für das Modell Connect X verlangt der Hersteller im Webshop 60 Euro, das Topmodell Pro X2 mit acht GB kostet 130 Euro.</p>
<p><a name="d2e433"></a></p>
<blockquote><h5>CW-Fazit</h5>
<p>Nie wieder Digicam-Speicherkarten ein- und ausstöpseln: Die Eye-Fi-WLAN-SD-Karte funkt alle Bilder <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">automatisch</a> auf den PC.</p>
</blockquote>
<p>Von Wolfgang Miedl, ist freier Autor in Erding bei München</p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2215&type=feed" alt=" Drahtloser Foto Download von der Digicam"  title="Drahtloser Foto Download von der Digicam" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Foto-Manager für Windows Mobile</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/12/14/top-foto-manager-fuer-windows-mobile/</link>
		<comments>http://redaktion-miedl.de/2009/12/14/top-foto-manager-fuer-windows-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotobetrachter und -Editoren für Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch großer Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun Resco einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der überraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf älteren Pocket-PCs. Positiv fällt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett überflüssig macht.

Seinem Namen getreu präsentiert sich der Photo Manager ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotobetrachter und -Editoren für Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch großer Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun <a href="http://www.resco.net/">Resco</a> einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der überraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf älteren Pocket-PCs. Positiv fällt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett überflüssig macht.</p>
<h3><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_021.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Resco PhotoManager 7" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_02_thumb1.jpg" border="0" alt="PhotoManager 02 thumb1 Top Foto Manager f&uuml;r Windows Mobile" width="184" height="244" align="left" /></a></h3>
<p>Seinem Namen getreu präsentiert sich der Photo Manager zunächst als nützliche Hilfe, um Bilder zu betrachten und zu organisieren. Der Anwender erhält hier einen schnellen Zugriff auf alle Ordner mit Bildern, kann sich eigene Alben erstellen, mit wenigen Klicks durch Ordner blättern oder eine Diashow starten. Auch hier überrascht das Arbeitstempo: Selbst bei hochauflösenden Fotos merkt man beim Bildwechsel keine Verzögerungen &#8211; eine Seltenheit in dieser Produktkategorie. In der Bildbetrachter-Ansicht hilft die Funktion &#8220;Action&#8221;, einzelne oder alle Bilder auszuwählen und darauf Massenbearbeitungsfunktionen wie &#8220;Senden an&#8221;, konvertieren oder &#8220;Größe ändern&#8221; auszuführen. Sobald ein Bild angezeigt wird, stehen mit einem Klick darauf die vielfältigen Editierfunktionen zur Verfügung, wie man sie von gängigen Bildbearbeitungsprogrammen her kennt.</p>
<p>Gründlich Gedanken hat sich Resco auch über die Nutzergewohnheiten heutiger Smartphone-Anwender in sozialen Netzen gemacht. Heraus kamen diverse Integrationsfunktionen wie der direkte Upload an Twitter, Flicker, Facebook und Picasa. Und da die meisten Mobilgeräte heute über einen GPS-Empfänger verfügen, erlaubt das Tool die Anreicherung von Bildern mit Geodaten.</p>
<p>Resco Photo Manager 7 kann als sieben Tage lauffähige Testversion heruntergeladen werden, ein Freischaltcode ist bei pocketland.de für 19,95 Euro erhältlich.</p>
<p><a name="d2e260"></a></p>
<h5>CW-Fazit</h5>
<p>Fotos verwalten und bearbeiten unter Windows Mobile &#8211; das derzeit beste Tool inklusive intuitiver Fingerbedienung ist der Resco Photo Manager 7.</p>
<p>Erstveröffentlichung am 14.12.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1912847/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2134&type=feed" alt=" Top Foto Manager f&uuml;r Windows Mobile"  title="Top Foto Manager f&uuml;r Windows Mobile" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screenshot mit Greenshot</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/11/30/screenshot-mit-greenshot/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hilfsmittel für Schnappschüsse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &#34;Druck&#34;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge dafür auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &#34;Greenshot&#34;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienmäßige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfläche. Die Bedienung erfolgt wahlweise über das Mini-Symbol im rechten Systray oder über Tastenkürzel. 


 Für die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Hilfsmittel für Schnappschüsse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &quot;Druck&quot;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge dafür auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &quot;<a href="http://sourceforge.net/projects/greenshot">Greenshot</a>&quot;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienmäßige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfläche. Die Bedienung erfolgt wahlweise über das Mini-Symbol im rechten Systray oder über Tastenkürzel. </p>
<p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px" id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:7ee3c553-1ce1-40d1-a789-a5fdf44f7d90" class="wlWriterEditableSmartContent"><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot8x6.jpg" title="Es gibt viele " Bildschirm-Knipser", ein Blick auf das Sourceforge-Projekt "Greenshot" lohnt sich trotzdem. " rel="thumbnail"><img border="0" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot2.png" width="290" height="320" title="Screenshot mit Greenshot" alt="greenshot2 Screenshot mit Greenshot" /></a></div>
<p> Für die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, benutzt man Alt-Druck, ein Bild vom gesamten Bildschirm erfolgt mit Strg-Druck. Falls immer wieder derselbe Bildschirmausschnitt abgelichtet werden soll, kommt schließlich als vierte Variante Shift-Druck zum Einsatz. Bei jedem Klick öffnet sich das Bild sofort im integrierten Editor, der alle grundlegenden Bildbearbeitungsfunktionen bereithält, etwa um einen Rahmen zu ziehen oder Beschriftungen hinzuzufügen. </p>
<p>Darüber hinaus bieten sich dem Anwender noch diverse weitere Ausgabeoptionen für Schnappschüsse: Neben dem Standardziel Editor lassen sich die Bilder entweder in die Zwischenablage befördern, unmittelbar an den Drucker weiterreichen, als Datei mit vorgeschaltetem Dialog speichern oder sogar automatisiert per vordefiniertem Namensschema in Ordnern ablegen. Im Einstellungs-Dialog kann man hierfür die Variablen angeben, aus denen später die gewünschten Dateinamen generiert werden. Ebenfalls in diesem Dialog finden sich auch fünf verschiedene Einstellungen für die direkte Druckausgabe wie &quot;auf Seitengröße vergrößern&quot;. </p>
<p>Greenshot in der aktuellen Version 0.7 wird unter der GNU GPL-Lizenz kostenlos vertrieben und steht sowohl als Installer- wie auch als installationsfreies ZIP-Archiv zum Download zur Verfügung.</p>
<p><a name="d2e262"></a></p>
<h5>CW-Fazit: Screenshots in Serie mit vielfältigen Komfortfunktionen anfertigen &#8211; mit dem Open-Source-Tool Greenshot ist das kein Problem.</h5>
<p>Erstveröffentlichung am 30.11.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1911648/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2138&type=feed" alt=" Screenshot mit Greenshot"  title="Screenshot mit Greenshot" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klickstrecke: Dashboards für Google Analytics</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/09/16/dashboards-fuer-google-analytics-die-performance-im-blick/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>

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		<description><![CDATA[So überwachen Sie die Perfomance Ihrer Websites oder Blogs noch effizienter: Unsere Bildergalerie zeigt drei Zusatzprogramme, die an Google Analytics andocken und aus den Zugriffsdaten übersichtlichere oder detailliertere Berichte generieren. 
Erstveröffentlichung am 28.04.2009 auf Computerwoche.de

Die Zeiten, in denen man alleine anhand der Seitenzugriffe die Popularität von Websites bewertete, sind längst passee. Spätestens seit dem Siegeszug des Suchmaschinenmarketings bilden Schlüsselwörter, Verweildauer pro Seite oder wiederkehrende Besucher die Messlatten für den Erfolg von Webshops bis hin zu Blogs. Als Berichtswerkzeug für Websites aller Art hat sich hierzu Google Analytics etabliert. Jeder Site-Betreiber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><em>So überwachen Sie die Perfomance Ihrer Websites oder Blogs noch effizienter: Unsere Bildergalerie zeigt drei Zusatzprogramme, die an Google Analytics andocken und aus den Zugriffsdaten übersichtlichere oder detailliertere Berichte generieren. </em></strong></h5>
<p>Erstveröffentlichung am 28.04.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
<p><a rel="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011"><img class="alignleft" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/01/analytics.jpg" alt="analytics Klickstrecke: Dashboards für Google Analytics" width="347" height="255" title="Klickstrecke: Dashboards für Google Analytics" /></a>Die Zeiten, in denen man alleine anhand der Seitenzugriffe die Popularität von Websites bewertete, sind längst passee. Spätestens seit dem Siegeszug des Suchmaschinenmarketings bilden Schlüsselwörter, Verweildauer pro Seite oder wiederkehrende Besucher die Messlatten für den Erfolg von Webshops bis hin zu Blogs. Als Berichtswerkzeug für Websites aller Art hat sich hierzu Google Analytics etabliert. Jeder Site-Betreiber kann sich hier in diesem Onlinedienst ein kostenloses Konto einrichten und verfügt damit nach wenigen Konfigurationsschritten über ein mächtiges Werkzeug für die Erfolgsmessung seiner Webpräsenzen.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen der mächtigen Reporting-Plattform ist die überladene Browser-Oberfläche: Es bedarf stets etlicher Klicks, um etwa die Besucherzahl der vergangenen zwei Wochen oder die aktuelle Absprungrate zu messen. Inzwischen sind einige Anbieter in die Bresche gesprungen, die dem Anwender mit komfortableren Desktop-Dashboards die Auswertung der Website-Performance erleichtern.</p>
<p><strong>Hier gehts zur Bilderstrecke auf Computerwoche.de mit den Tools <a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=10341&amp;fk=680011" target="_blank">Klipfolio, Polaris und Trackboard &gt;&gt;</a></strong></p>
<p>Wolfgang Miedl</p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2071&type=feed" alt=" Klickstrecke: Dashboards für Google Analytics"  title="Klickstrecke: Dashboards für Google Analytics" />]]></content:encoded>
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		<title>Google-Analytics-Dashboards im Praxistest</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
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		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternativ zur überladenen Web-Oberfläche von Google gibt es inzwischen mehrere Statistikprogramme für den Desktop, die die Daten aus Analytics herausholen und dem Benutzer in übersichtlicherer, verknappter Form präsentieren. 
Erstveröffentlichung am 2.9.2009 auf Computerwoche.de
Wer seine Website-Daten immer schnell im Blick behalten will, kann die beiden Dashboards Polaris und Klipfolio für Google Analytics nutzen. Bild von Konstatin Gastmann/pixelio.de.
Google Analytics hat sich als Standard für die Auswertung des Besucherverkehrs auf Websites etabliert. Selbst Analyse-Einsteigern gelingt es mit wenigen Klicks, aussagekräftige Berichte über Seitenzugriffe, Besucher, Keywords oder Adwords zu erstellen. Was Anwender dabei aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Alternativ zur überladenen Web-Oberfläche von Google gibt es inzwischen mehrere Statistikprogramme für den Desktop, die die Daten aus Analytics herausholen und dem Benutzer in übersichtlicherer, verknappter Form präsentieren.</em></strong> </p>
<h5><em>Erstveröffentlichung am 2.9.2009 auf </em><a href="http://www.computerwoche.de/software/bi-ecm/1904554/" target="_blank"><em>Computerwoche.de</em></a></h5>
<p>Wer seine Website-Daten immer schnell im Blick behalten will, kann die beiden Dashboards Polaris und Klipfolio für Google Analytics nutzen. Bild von Konstatin Gastmann/pixelio.de.</p>
<p>Google Analytics hat sich als Standard für die Auswertung des Besucherverkehrs auf Websites etabliert. Selbst Analyse-Einsteigern gelingt es mit wenigen Klicks, aussagekräftige Berichte über Seitenzugriffe, Besucher, Keywords oder Adwords zu erstellen. Was Anwender dabei aber immer wieder stört ist die überbordende Fülle an Funktionen sowie die weiten Klickwege inklusive Login, bevor man zu den gewünschten Performancedaten gelangt.</p>
<p>Wer sich nicht alle zehn Minuten in die Google-Oberfläche einloggen, sondern sich nur mal zwischendurch einen schnellen Überblick über die wichtigsten Traffic-Daten seiner Webseite(n) verschaffen möchte, dürfte an &quot;Polaris&quot; gefallen finden. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Desktop-Widget, das als Rich Internet Application für die Adobe-Air-Umgebung geschrieben wurde. Somit läuft es plattformunabhängig unter Windows, Mac OS X sowie Linux. Polaris konzentriert sich auf das Wesentliche und liefert ein überschaubares Set an Standard-Reports. Die Bedienung wurde dabei sehr geschickt auf die wesentlichen Abfragen reduziert, der Entwickler hat sogar auf ein Einstellungsmenü verzichtet. Zur Konfiguration müssen lediglich die Login-Daten des bestehenden Google-Analytics-Kontos eingetragen werden</p>
<p><a name="EL_1251878551326286774040"></a></p>
<p><strong>Polaris reduziert Analytics-Berichte aufs Wesentliche</strong></p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/Polaris1.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Polaris1" border="0" alt="Polaris1 thumb Google Analytics Dashboards im Praxistest" align="left" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/Polaris1_thumb.jpg" width="244" height="186" /></a> </p>
<p>Polaris fasst die wichtigsten Website-Daten zusammen und nutzt dafür die Login-Daten von Google Analytics. Acht unterschiedliche Berichte sind möglich.</p>
<p>Die Hauptnavigation innerhalb des kleinen Programmfensters besteht aus drei Elementen: Einer Drop-Down-Box für acht Berichtvarianten, einer per Mausregler bedienbaren Zeitskala sowie einer Auswahl zu den auszuwertenden Website. In der kostenlosen Variante steht jedoch nur eine Site zur Verfügung. Im Vergleich zur Weboberfläche von Google Analytics überzeugt Polaris mit einer blitzschnellen Darstellung. Das Report-Set besteht aus ein Dashboard mit den sechs wichtigsten Graphen, Visits Overview, Map Overlay zur Herkunft der Besucher, Traffic Source, Referring Sites, Top Content, Keywords, Goals und einen wahlweise zuschaltbaren Service zur Website-Uptime. Sollen mehr als eine Website überwacht werden, kann das Tool für eine jährliche Gebühr von 15 US Dollar auf die Vollversion upgegradet werden.</p>
<p><a name="EL_12518785582909910513098"></a></p>
<p><strong>Klipfilio &#8211; Profi-Dashboard mit erweiterter Google-Funktionalität</strong></p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/"><img title="Klipfolio stellt nicht nur die unterschiedlichen Auswertungen von Google Analytics übersichtlich in so genannten Klips dar. Es bietet auch zusätzliche Funktionen wie den Vergleich von KPI-Berichten über mehrere Zeitreihen hinweg." border="0" alt="180x135 Google Analytics Dashboards im Praxistest" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/679841/180x135.jpg" /></a></p>
<p>Klipfolio stellt nicht nur die unterschiedlichen Auswertungen von Google Analytics übersichtlich in so genannten Klips dar. Es bietet auch zusätzliche Funktionen wie den Vergleich von KPI-Berichten über mehrere Zeitreihen hinweg.</p>
<p>Für die professionelle Website-Analyse am Desktop gibt es ebenfalls eine Alternative &#8211; das Klipfolio Dashboard for Google Analytics. Diese Software bietet Zugriff auf praktisch alle Berichte in Google Analytics und stellt sie in übersichtlichen Dashboardmodulen &#8211; sogenannten Klips &#8211; am Desktop dar. Die Funktionalität reicht dabei in einigen Bereichen über das Original hinaus. So ermöglich Klipfolio beispielsweise den Vergleich von KPI-Berichten (KPI = Key Performance Indicator) über mehrere Zeitbereiche hinweg. Auch können die Daten von mehreren Websites in parallel platzierten Klips dargestellt werden. Die Software ist mit vielfältigen Filter- und Drilldown-Funktionen ausgestattet. Mit wenigen Klicks erhält der Anwender Zusatzinformationen oder detailliertere Darstellungen.</p>
</p>
<p><strong>Alle Google-Reports auf einen Klip</strong></p>
<p>Das Klipfolio Dashboard bietet eine Auswahl an unterschiedlichen Klips, die für einen jeweiligen Berichts- oder Funktionstypen stehen. So kann sich der Benutzer mit der Zeit die Darstellungen zusammenklicken, die für seine täglichen Auswertungen von Bedeutung sind. Zu den verfügbaren Klips zählen Top Keywords, Besucherstatistik inkusive Page-Views und Bounce-Raten, Traffic-Quellen, Performance-Ziele und Google-Adwords-Kampagnen. Die Preise für Klipfolio Dashboard für Google Analytics beginnen bei 195 US Dollar für eine Einzellizenz.</p>
<p><em>Wolfgang Miedl</em></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2124&type=feed" alt=" Google Analytics Dashboards im Praxistest"  title="Google Analytics Dashboards im Praxistest" />]]></content:encoded>
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		<title>Interview: Stadt Wien migriert auf SAP ERP</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/08/25/stadt-wien-nutzt-sap-erp-menschliche-fehler-ausgeschlossen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst Menner über SAP ERP in der Stadtverwaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die Wiener Stadtverwaltung hat ihr Rechnungswesen auf SAP ERP umgestellt. Wir sprachen mit Projektkoordinator Ernst Menner über eins der größten EDV-Projekte der österreichischen Hauptstadt. </strong></h4>
<p><em>Erstveröffentlichung am 25.08.2009 auf </em><a href="http://www.computerwoche.de/1904001" target="_blank"><em>Computerwoche.de</em></a></p>
<p>Mit <strong>SAP ERP</strong><sup>1</sup> wird die Stadt Wien künftig jährlich rund 20 Millionen Rechnungssätze automatisch ins System einbuchen, archivieren und online bearbeiten. Das neue System unter dem Projektnamen Saphir, das allen Magistratsabteilungen der österreichischen Hauptstadt zur Verfügung steht, löst die 20 Jahre alte Universelle Haushaltsbuchführung auf Unix (UHU) ab. Ernst Menner, Koordinator des Projekts, stand uns für Fragen rund um das Vorhaben, zur Verfügung.</p>
<p><em><strong>Computerwoche: </strong>Was hat Sie bewogen, von Ihrem alten System UHU auf SAP ERP umzusteigen?</em><br />
<em>Löst bei der Stadt Wien das Altsystem UHU ab und steigt auf SAP ERP um: Ernst Menner, Projektleiter.</em></p>
<p><strong><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/460x1.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="460x[1]" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/460x1_thumb.jpg" border="0" alt="460x1 thumb Interview: Stadt Wien migriert auf SAP ERP" width="176" height="244" align="left" /></a> Ernst Menner (Stadt Wien):</strong> Nach über 20 Jahren Einsatz ist unser altes System einfach an seine Grenzen gestoßen. Die Anforderungen in der öffentlichen Verwaltung sowie die Anpassung an die immer rascher aufeinander folgenden gesetzlichen Änderungen konnten wir über Eigenentwicklungen nicht mehr wirtschaftlich vertretbar bewältigen. Zudem beschränkte sich das alte System auf die <strong>Kernbereiche des Rechnungswesens</strong><sup>2</sup>.</p>
<p>Wir hatten also wenig Möglichkeiten, Fachdienststellen einzubinden; zudem standen uns nur Grundfunktionalitäten im Bereich der Kostenrechnung zur Verfügung. SAP bietet uns nun die Integration aller Prozesse ins Rechnungswesen &#8211; vom Stadtgartenamt über die Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung bis hin zur Gesundheitsverwaltung.</p>
<p>Dabei bieten die bereichsübergreifenden Auswertungsmöglichkeiten einen spürbaren Mehrwert. Der Aufbau einer umfassenden Kosten- und Leistungsrechnung war nicht zuletzt auf Grund der enormen Datenmenge nur mit SAP abdeckbar. Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, den SAP-Standard zu verwenden. Es waren vergleichsweise wenig Modifikationen erforderlich, um SAP an unsere Anforderungen anzupassen.</p>
<h4><strong>SAP steht für Integration</strong></h4>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Was sind die größten Vorteile des neuen Systems?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Die größte Stärke von SAP ERP ist eindeutig die Integration. Die Darstellung des gesamten Prozesses in einem System gibt uns die Möglichkeit der vollen elektronischen Unterstützung ohne Systembruch, und zwar von der Leistungserbringung oder -inanspruchnahme bis zum dazugehörigen Beleg. Menschliche Fehler bei der Nacherfassung von Daten sind damit ausgeschlossen.</p>
<p>Das Einbinden der Fachdienststelle hat die Kommunikation verbessert und das Verständnis für angrenzende Bereiche gesteigert. Auf diese Weise ist es ein gemeinsames System geworden. Aber auch die umfassenden Auswertungs- und Analysemöglichkeiten bieten jederzeit einen raschen, bereichsübergreifenden Überblick über den Stand der Prozesse und Projekte sowie deren Kosten, um Optimierungen vornehmen zu können.</p>
<p>In den innovativen Dienststellen funktionieren sehr viele Prozesse schon voll elektronisch. Andere, weniger innovative Abteilungen, halten bisher an der traditionellen Prozessabwicklung fest. Hier haben wir noch Überzeugungsarbeit zu leisten. Ich bin jedoch sicher, dass uns die Anwender dabei unterstützen. Mundpropaganda ist schließlich die beste Werbung.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Wie sehen Ihre Planungen für die Zukunft aus: Haben Sie weitere Neuerungen im Visier?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Konkret planen wir, die Behandlung der Eingangsrechnungen weiter zu automatisieren. Rechnungen, die mit der Bestellung hundertprozentig übereinstimmen, werden dann noch schneller erledigt.</p>
<p>Außerdem haben wir vor, einen sehr großen Bereich der Einnahmenseite zu implementieren. Zurzeit ist der Berechnungs- und Vorschreibungsteil der Steuern und Abgaben vorgelagert. Diesen Prozess unterziehen wir einem Re-Design und werden ihn später nach Möglichkeit direkt in SAP abwickeln.</p>
<p>Ein weiteres Thema ist die Wartung und Verteilung der Geschäftspartnerdaten. Auch da werden wir das neue System nutzen und die bisherige Lösung ersetzen. Beides ist aber auch eine Kostenfrage. Davon abhängig ist die Umsetzungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Zu erwähnen wäre auch das Berichtswesen, wo noch Defizite in der Anwenderfreundlichkeit bestehen. Hier sind wir auf der Suche nach einem einfachen und überschaubaren Auswertungswerkzeug für unterschiedliche Datenquellen.</p>
<h4><strong>Rechnungswesen steht für künftig noch mehr für Innovationen</strong></h4>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Wo wird das Rechnungswesen Ihrer Meinung nach in zehn Jahren stehen?</em></p>
<p><strong>Menner: </strong>Das Rechnungswesen wird künftig noch stärker als Impulsgeber von Innovationen in der öffentlichen Verwaltung in Erscheinung treten. Alle Fäden laufen da zusammen, wo es ums zahlen geht. Der Kundenkontakt steigt beständig an. Schon heute reicht das Leistungsangebot des Rechnungswesens weit über die reinen Buchhaltungstätigkeiten hinaus: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Geldeintreiber, Archivare, Auskunftspersonen, Manager, Wissensvermittler und anderes mehr.</p>
<p>Durch die Kundennähe fallen Prozessmängel und Systemschwächen natürlich viel früher auf. So ergeben sich zwangsläufig Ideen, wie Verfahren beschleunigt und vereinfacht werden können. Hinzu kommt noch der natürliche Drang, Neues auszuprobieren. Unsere Abteilung stellt sich immer wieder gerne neuen Herausforderungen und fungiert in vielen Fällen als Pilot. Generell werden wir uns wieder mehr zu Organisations- oder Fachprojekten bewegen, denn reine IT-Projekte bringen nicht mehr die gewünschte Akzeptanz.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Welche Themen beschäftigen Sie außerhalb Ihrer dienstlichen Tätigkeit?</em></p>
<p><strong>Menner:</strong> Privat bin ich am liebsten sportlich an der frischen Luft unterwegs &#8211; auch bei Regen oder Kälte. Gerne lese ich ein gutes Buch oder beschäftige mich mit Neuigkeiten aus der IT-Welt. Das hilft mir auch im Berufsleben, Verbesserungsmöglichkeiten zu entdecken.</p>
<p><em><strong>Computerwoche</strong>: Vielen Dank für das Gespräch.</em></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2121&type=feed" alt=" Interview: Stadt Wien migriert auf SAP ERP"  title="Interview: Stadt Wien migriert auf SAP ERP" />]]></content:encoded>
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		<title>Mit Live Mesh Daten und Desktops überall im Zugriff</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/07/16/mit-live-mesh-daten-und-desktops-ueberall-im-zugriff/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Nomaden von heute wollen überall auf ihre Daten zugreifen können. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet dafür eine Web-basierende Lösung.
Erstveröffentlichung am 16.07.2009 auf Computerwoche.de
Die Dateien, die man im Büro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Geräten erzeugt, möchte man gerne jederzeit und überall verfügbar haben. Synchronisationsprogramme lösen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anläufen das Thema inzwischen grundsätzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;Live Mesh&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.
 Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach über die Website mesh.com, wo man sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>IT-Nomaden von heute wollen überall auf ihre Daten zugreifen können. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet dafür eine Web-basierende Lösung.</em></strong></p>
<h6>Erstveröffentlichung am 16.07.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1900947/index.html">Computerwoche.de</a></h6>
<p>Die Dateien, die man im Büro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Geräten erzeugt, möchte man gerne jederzeit und überall verfügbar haben. Synchronisationsprogramme lösen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anläufen das Thema inzwischen grundsätzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;<a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">Live Mesh</a>&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.</p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="ms-live-mesh" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh_thumb.jpg" border="0" alt="mslivemesh thumb Mit Live Mesh Daten und Desktops &uuml;berall im Zugriff" width="248" height="198" align="left" /></a> Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach über die Website <a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">mesh.com</a>, wo man sein Benutzerkonto unter Verwendung einer Microsoft-Live-ID einrichtet. Die ersten Schritte beginnt man auf dem Live Desktop &#8211; einem Zwitter aus Windows-artigem Desktop im Browser und einer Administrationskonsole. Auf dem Desktop lassen sich Ordner für die zentrale Datenablage und die spätere Synchronisation anlegen. Das Limit liegt bei 5 GB. Im zweiten Schritt kann man nun die Endgeräte anmelden, die auf diese Ordner Zugriff erhalten und permanent damit synchronisiert werden sollen. Zunächst installiert man dazu die Client-Komponente, indem man vom gewünschten Client aus die Seite &#8220;Devices&#8221; aufruft und dort &#8220;Add Device&#8221; wählt. Derzeit sind Clients für Windows und MacOS (in einer Vorabversion) erhältlich, Windows Mobile ist angekündigt, doch gibt es dazu bereits eine <a href="http://m.mesh.com/install/wm6/LiveMesh.cab">Testversion</a>.</p>
<p>Die Einrichtung von Synchronisationsordnern geht überraschend einfach: Jeder Ordner, den man auf dem Mesh-Desktop anlegt, erscheint auch auf den angeschlossenen Client-Desktops in einer schattierten, vorläufigen Variante. Hier muss man nur noch die Synchronisationseinstellungen per Doppelklick konfigurieren. Bestätigt man lediglich die Voreinstellungen, bleibt der entsprechende Sync-Ordner auf dem Desktop. Andersherum kann man im Windows Explorer über das Kontextmenü jeden beliebigen Ordner mit wenigen Klicks zu einem Mesh-Ordner umwandeln.</p>
<p>Übrigens bildet der Mesh-Desktop Grundfunktionen des Windows Explorer im Browser ab. So werden manche Dateitypen wie Bilder direkt in der Web-Oberfläche geöffnet. Aus diesem Grund wurde Live Mesh bereits als Vorabversion für ein zukünftiges Web-Windows (Windows Azure) bezeichnet. Dank einer integrierten Benutzerverwaltung lassen sich persönliche Dateien für andere Benutzer freigeben, indem man beispielsweise Ordner für bestimmte Gruppen einrichtet.</p>
<p>Erwähnenswert ist auch die Remote-Desktop-Funktion, mit der man beispielsweise von einem Internet-Cafe aus auf den heimischen PC zugreifen oder per Fernsteuerung Supportaufgaben erledigen kann. Hierzu ist auf der Devices-Seite lediglich das (angemeldete) Zielgerät auszuwählen und auf &#8220;Connect&#8221; zu klicken. Derzeit ist Live Mesh noch in der Betaphase (Version 0.9), allerdings sind inzwischen alle nennenswerten Bugs beseitigt.</p>
<p><a name="d2e284"></a></p>
<h4> </h4>
<h4><strong>CW-Fazit</strong></h4>
<p>Dateien synchronisieren, über ein Browser-Windows überall darauf zugreifen und PCs fernwarten &#8211; Live Mesh macht‘s möglich auf Windows, Mac und <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mobile_wireless/1888730/">Windows Mobile</a></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2047&type=feed" alt=" Mit Live Mesh Daten und Desktops &uuml;berall im Zugriff"  title="Mit Live Mesh Daten und Desktops &uuml;berall im Zugriff" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raumschiff Enterprise ist gelandet</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/06/29/raumschiff-enterprise-ist-gelandet/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Telecom Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Telepräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Telepresence]]></category>
		<category><![CDATA[Videoconferencing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anbieter von Videokonferenzsystemen profitieren von der Wirtschaftskrise &#8211; Umfangreiche Auswahl an Lösungen für Einsteiger und große Unternehmen &#8211; Audioqualität für den Anwender ebenso wichtig wie ein scharfes Bild

Viele Technikvisionen aus den Science-Fiction-Serien der 1960er Jahre werden in der Realität wohl unerreicht bleiben &#8211; so etwa das Beamen der Herr Spock, Kirk und Co. als alternative Art des Transports. Die berühmt. Video-„Telefonate” von der Kommandobrücke der Enterprise hingegen scheinen heute in vielen Unternehmen Einzug zu halten: Videoconferencing ist auf dem Vormarsch. Dabei hatte es lange Zeit danach ausgesehen, als würde dieses ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/06/TelecomHandel13_09.pdf"></a></p>
<p><strong><em>Anbieter von Videokonferenzsystemen profitieren von der Wirtschaftskrise &#8211; Umfangreiche Auswahl an Lösungen für Einsteiger und große Unternehmen &#8211; Audioqualität für den Anwender ebenso wichtig wie ein scharfes Bild</em></strong></p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/06/TelecomHandel13_09.pdf"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Hier zum Download des PDF: Marktübersicht Telepresence" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/07/image_thumb.png" border="0" alt="image thumb Raumschiff Enterprise ist gelandet" width="244" height="188" align="left" /></a></p>
<p>Viele Technikvisionen aus den Science-Fiction-Serien der 1960er Jahre werden in der Realität wohl unerreicht bleiben &#8211; so etwa das Beamen der Herr Spock, Kirk und Co. als alternative Art des Transports. Die berühmt. Video-„Telefonate” von der Kommandobrücke der Enterprise hingegen scheinen heute in vielen Unternehmen Einzug zu halten: Videoconferencing ist auf dem Vormarsch. Dabei hatte es lange Zeit danach ausgesehen, als würde dieses ewig gehypte Technologieversprechen nie eingelöst werd.. Ein kleiner Rückblick: Bereits 1936 hatte die deutsche Reichspost Pionierarbeit geleistet, indem sie in den Postämtern einiger deutscher Großstädte sogenannte „Fernseh-Sprechstellen&#8221; eingerichtet hatte. In dies. Räumen war es solvent. Kunden erstmals möglich, Videotelefonate mit weit entfernt. Gesprächspartnern zu führ.. Die Technologie war zu dieser Zeit allerdings recht exklusiv und verschwand in der Weltkriegsphase erst einmal in der Versenkung. Zwar folgten in den Nachkriegsjahrzehnten immer wieder aufkommende Videotelefonie-Wellen, doch selbst mit der relativ breitbandigen ISDN-Technik konnte sich das Bewegtbild-Ferngespräch nicht so recht durchsetzen.<br />
<strong> </strong></p>
<h5>Die Zeit ist reif</h5>
<p><strong> </strong>Das änderte sich recht schlagartig mit der Verbreitung des Internet gegen Ende der 90er-Jahre. Nach-dem der Dienst ICQ bereits 1996 zuerst Chatten und dann Voice-over-IP einer breit. Anwenderschaft schmackhaft machen konnte, erweiterten in den letzten zehn Jahren immer mehr Anbieter ihre Produkte um Video-Chat-Möglichkeit.. Am oberen Ende der Skala profitiert. die Anbieter von High-end-Videoconferencing ebenfalls vom Web-Boom: Einerseits wurden die Bandbreite der IP-Netze …</p>
<p>Erstveröffentlichung in<a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/06/TelecomHandel13_09.pdf" target="_blank"> Telecom Handel 13/2009 (hier im PDF-Format)</a></p>
<img src="http://redaktion-miedl.de/?ak_action=api_record_view&id=2031&type=feed" alt=" Raumschiff Enterprise ist gelandet"  title="Raumschiff Enterprise ist gelandet" />]]></content:encoded>
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