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	<title>Redaktion Miedl - Journalismus und Kommunikation für IT &#38; Business, Social Media &#187; Computerwoche &#8216;Cool Tools&#8217;</title>
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		<title>Drahtloser Foto-Download von der Digicam</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2010/07/27/drahtloser-foto-download-von-der-digicam/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[Kabellose Übertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gestöpsel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC. (Erstveröffentlichung am 27.7.2010 auf Computerwoche.de)
Eine bis dato lästige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen PC. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angestöpselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenwärtiger Funktechnik nicht längst kabellos vonstatten geht, dürften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und WLAN kümmert sich nun das ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kabellose Übertragung von Digicam-Bildern auf den PC: Eye-Fi macht Schluss mit dem Gestöpsel von USB-Kabel oder SD-Karte zwischen Kamera und PC.</strong> (Erstveröffentlichung am 27.7.2010 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/">Computerwoche.de</a>)</p>
<p><img style="display: inline" title="" alt="86F5475418594A1E8EB032A61016D0F9 800x600 Drahtloser Foto Download von der Digicam" align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943736/86F5475418594A1E8EB032A61016D0F9_800x600.jpg" width="165" height="268" />Eine bis dato lästige Eigenschaft aller Digitalkameras ist der Transfer der geknipsten Fotos auf einen <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PC</a>. Entweder muss dazu ein USB-Kabel angestöpselt oder die SD-Karte entnommen und in einen angeflanschten Kartenleser gesteckt werden. Weshalb das in Zeiten allgegenwärtiger Funktechnik nicht längst kabellos vonstatten geht, dürften sich schon viele Nutzer gefragt haben. Nach einigen zaghaften Versuchen von Kameraherstellern mit Bluetooth und <a href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/w/WLAN.html">WLAN</a> kümmert sich nun das junge Unternehmen <a href="http://eye.fi/">Eye-Fi</a> um die Marktlücke &#8211; mit einer WLAN-SD-Karte. Das kleine Technikwunder dient zum einen als herkömmliche SD-Speicherkarte mit bis zu acht GB <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Kapazität</a>, enthält aber auch ein zusätzliches Funkmodul, das sich selbständig um die Übertragung der gespeicherten Dateien auf ein vordefiniertes Zielsystem kümmert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Soweit die Theorie &#8211; einige Besonderheiten sind in der Praxis allerdings zu beachten: Mit Ausnahme der teureren &quot;Pro&quot;-Version erfordern alle anderen drei Modelle den Aufenthalt des laufenden <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">PCs</a>oder Laptops in Reichweite eines WLAN-Routers beziehungsweise eines WLAN-Hotspots. Nur dann wandern die Bilder von der Kamera &#8211; automatisch &#8211; zunächst zum <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">Router</a> und von dort schließlich auf den PC. Hier kümmert sich dann die Eye-Fi-<a href="http://www.computerwoche.de/rewrite/dmag.cfm?id=D26074">Software</a> um das Speichern in vordefinierten Ordnern inklusive <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/">Server</a>-Shares. Eine derartige Zwangsbindung an einen Router ist für mobile Nutzer natürlich inakzeptabel, und so bietet der Hersteller auch noch das Topmodell &quot;Pro X2&quot; mit direktem WLAN-Ad-hoc-Modus an &#8211; allerdings zu einem satten Aufpreis. Bis auf das Einsteigermodell &quot;Connect X2&quot; (vier GB) können alle SD-Karten auch in öffentlichen Hotspots genutzt werden. Die Client-Software unterstützt übrigens bei allen Modellen ein direktes Hochladen auf gängige Online-Bildarchive wie Flickr oder Picasa.</p>
<p><img style="display: inline" align="left" src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/943737/9EC51C4098B1B35D44F34C548441B0E9_800x600.jpg" width="329" height="206" title="Drahtloser Foto Download von der Digicam" alt="9EC51C4098B1B35D44F34C548441B0E9 800x600 Drahtloser Foto Download von der Digicam" />Vor dem ersten Einsatz muss die Karte am PC eingesteckt und konfiguriert werden. Hier lassen sich beliebig viele Drahtlosnetze einrichten. Außerdem gibt es verschiedene Transfermodi wie etwa &quot;Endless Memory&quot;, bei dem ab einer definierten Speicherbelegung alte Aufnahmen gelöscht werden. Die Eye-Fi-Karten funktionieren mit praktisch allen Digitalkameras, die den SDHC-Standard unterstützen &#8211; auf seiner Website informiert der Hersteller über Kompatibilitätsfragen. Erwähnt sei noch, dass WLAN-Chips natürlich kleine Stromfresser sind und damit die Akku-Laufzeit der Kamera merklich verkürzen. So viel Komfort hat also seinen Preis. Für das Modell Connect X verlangt der Hersteller im Webshop 60 Euro, das Topmodell Pro X2 mit acht GB kostet 130 Euro.</p>
<p><a name="d2e433"></a></p>
<blockquote><h5>CW-Fazit</h5>
<p>Nie wieder Digicam-Speicherkarten ein- und ausstöpseln: Die Eye-Fi-WLAN-SD-Karte funkt alle Bilder <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2349413/#">automatisch</a> auf den PC.</p>
</blockquote>
<p>Von Wolfgang Miedl, ist freier Autor in Erding bei München</p>
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		<title>Top-Foto-Manager für Windows Mobile</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/12/14/top-foto-manager-fuer-windows-mobile/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotobetrachter und -Editoren für Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch großer Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun Resco einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der überraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf älteren Pocket-PCs. Positiv fällt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett überflüssig macht.

Seinem Namen getreu präsentiert sich der Photo Manager ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fotobetrachter und -Editoren für Windows-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Sobald jedoch großer Funktionsumfang gepaart mit einfacher Bedienung gefragt sind, minimiert sich die Auswahl schnell. Mit dem Photo Manager 7 schickt nun <a href="http://www.resco.net/">Resco</a> einen neuen Kandidaten ins Rennen, der das Zeug zur Killer-Applikation hat. Sympathiepunkte sammelt das Tool schon aufgrund des schnellen Programmstarts und der überraschenden Reaktionsgeschwindigkeit in allen Funktionsbereichen &#8211; und das auch auf älteren Pocket-PCs. Positiv fällt zudem die konsequent umgesetzte Fingerbedienung auf, die den typischen Windows-Mobile-Stift komplett überflüssig macht.</p>
<h3><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_021.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Resco PhotoManager 7" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/PhotoManager_02_thumb1.jpg" border="0" alt="PhotoManager 02 thumb1 Top Foto Manager f&uuml;r Windows Mobile" width="184" height="244" align="left" /></a></h3>
<p>Seinem Namen getreu präsentiert sich der Photo Manager zunächst als nützliche Hilfe, um Bilder zu betrachten und zu organisieren. Der Anwender erhält hier einen schnellen Zugriff auf alle Ordner mit Bildern, kann sich eigene Alben erstellen, mit wenigen Klicks durch Ordner blättern oder eine Diashow starten. Auch hier überrascht das Arbeitstempo: Selbst bei hochauflösenden Fotos merkt man beim Bildwechsel keine Verzögerungen &#8211; eine Seltenheit in dieser Produktkategorie. In der Bildbetrachter-Ansicht hilft die Funktion &#8220;Action&#8221;, einzelne oder alle Bilder auszuwählen und darauf Massenbearbeitungsfunktionen wie &#8220;Senden an&#8221;, konvertieren oder &#8220;Größe ändern&#8221; auszuführen. Sobald ein Bild angezeigt wird, stehen mit einem Klick darauf die vielfältigen Editierfunktionen zur Verfügung, wie man sie von gängigen Bildbearbeitungsprogrammen her kennt.</p>
<p>Gründlich Gedanken hat sich Resco auch über die Nutzergewohnheiten heutiger Smartphone-Anwender in sozialen Netzen gemacht. Heraus kamen diverse Integrationsfunktionen wie der direkte Upload an Twitter, Flicker, Facebook und Picasa. Und da die meisten Mobilgeräte heute über einen GPS-Empfänger verfügen, erlaubt das Tool die Anreicherung von Bildern mit Geodaten.</p>
<p>Resco Photo Manager 7 kann als sieben Tage lauffähige Testversion heruntergeladen werden, ein Freischaltcode ist bei pocketland.de für 19,95 Euro erhältlich.</p>
<p><a name="d2e260"></a></p>
<h5>CW-Fazit</h5>
<p>Fotos verwalten und bearbeiten unter Windows Mobile &#8211; das derzeit beste Tool inklusive intuitiver Fingerbedienung ist der Resco Photo Manager 7.</p>
<p>Erstveröffentlichung am 14.12.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1912847/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
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		<title>Screenshot mit Greenshot</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/11/30/screenshot-mit-greenshot/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hilfsmittel für Schnappschüsse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &#34;Druck&#34;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge dafür auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &#34;Greenshot&#34;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienmäßige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfläche. Die Bedienung erfolgt wahlweise über das Mini-Symbol im rechten Systray oder über Tastenkürzel. 


 Für die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Hilfsmittel für Schnappschüsse vom Windows-Desktop (Screenshots) gibt es eigentlich mehr als genug. Windows selbst liefert mit der &quot;Druck&quot;-Taste, der Zwischenablage und der Minimalbildbearbeitung Paint alle notwendigen Basishilfsmittel. Und doch tauchen immer wieder interessante neue Werkzeuge dafür auf, so zum Beispiel der Open-Source-Knipser &quot;<a href="http://sourceforge.net/projects/greenshot">Greenshot</a>&quot;. Das Programm vereint alle Komfortfunktionen rund um das einmalige oder serienmäßige Fotografieren des Desktops unter einer Oberfläche. Die Bedienung erfolgt wahlweise über das Mini-Symbol im rechten Systray oder über Tastenkürzel. </p>
<p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px" id="scid:8747F07C-CDE8-481f-B0DF-C6CFD074BF67:7ee3c553-1ce1-40d1-a789-a5fdf44f7d90" class="wlWriterEditableSmartContent"><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot8x6.jpg" title="Es gibt viele " Bildschirm-Knipser", ein Blick auf das Sourceforge-Projekt "Greenshot" lohnt sich trotzdem. " rel="thumbnail"><img border="0" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/greenshot2.png" width="290" height="320" title="Screenshot mit Greenshot" alt="greenshot2 Screenshot mit Greenshot" /></a></div>
<p> Für die voreingestellte Schnappschussfunktion belegt das Tool die Druck-Taste. Soll dediziert das aktuelle Programmfenster erfasst werden, benutzt man Alt-Druck, ein Bild vom gesamten Bildschirm erfolgt mit Strg-Druck. Falls immer wieder derselbe Bildschirmausschnitt abgelichtet werden soll, kommt schließlich als vierte Variante Shift-Druck zum Einsatz. Bei jedem Klick öffnet sich das Bild sofort im integrierten Editor, der alle grundlegenden Bildbearbeitungsfunktionen bereithält, etwa um einen Rahmen zu ziehen oder Beschriftungen hinzuzufügen. </p>
<p>Darüber hinaus bieten sich dem Anwender noch diverse weitere Ausgabeoptionen für Schnappschüsse: Neben dem Standardziel Editor lassen sich die Bilder entweder in die Zwischenablage befördern, unmittelbar an den Drucker weiterreichen, als Datei mit vorgeschaltetem Dialog speichern oder sogar automatisiert per vordefiniertem Namensschema in Ordnern ablegen. Im Einstellungs-Dialog kann man hierfür die Variablen angeben, aus denen später die gewünschten Dateinamen generiert werden. Ebenfalls in diesem Dialog finden sich auch fünf verschiedene Einstellungen für die direkte Druckausgabe wie &quot;auf Seitengröße vergrößern&quot;. </p>
<p>Greenshot in der aktuellen Version 0.7 wird unter der GNU GPL-Lizenz kostenlos vertrieben und steht sowohl als Installer- wie auch als installationsfreies ZIP-Archiv zum Download zur Verfügung.</p>
<p><a name="d2e262"></a></p>
<h5>CW-Fazit: Screenshots in Serie mit vielfältigen Komfortfunktionen anfertigen &#8211; mit dem Open-Source-Tool Greenshot ist das kein Problem.</h5>
<p>Erstveröffentlichung am 30.11.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1911648/" target="_blank">Computerwoche.de</a></p>
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		<title>Mit Live Mesh Daten und Desktops überall im Zugriff</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2009/07/16/mit-live-mesh-daten-und-desktops-ueberall-im-zugriff/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Nomaden von heute wollen überall auf ihre Daten zugreifen können. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet dafür eine Web-basierende Lösung.
Erstveröffentlichung am 16.07.2009 auf Computerwoche.de
Die Dateien, die man im Büro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Geräten erzeugt, möchte man gerne jederzeit und überall verfügbar haben. Synchronisationsprogramme lösen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anläufen das Thema inzwischen grundsätzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;Live Mesh&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.
 Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach über die Website mesh.com, wo man sein ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>IT-Nomaden von heute wollen überall auf ihre Daten zugreifen können. Microsoft &#8220;Live Mesh&#8221; bietet dafür eine Web-basierende Lösung.</em></strong></p>
<h6>Erstveröffentlichung am 16.07.2009 auf <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1900947/index.html">Computerwoche.de</a></h6>
<p>Die Dateien, die man im Büro, im Home Office, am Netbook oder an sonstigen Geräten erzeugt, möchte man gerne jederzeit und überall verfügbar haben. Synchronisationsprogramme lösen solche Probleme nur teilweise. Microsoft hat nach vielen Sync-Anläufen das Thema inzwischen grundsätzlicher aufgegriffen und bietet mit &#8220;<a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">Live Mesh</a>&#8221; eine interessante Mischung aus Web-Desktop, Online-Speicher, Ordner-Synchronisation und Desktop-Fernsteuerung.</p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="ms-live-mesh" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/08/mslivemesh_thumb.jpg" border="0" alt="mslivemesh thumb Mit Live Mesh Daten und Desktops &uuml;berall im Zugriff" width="248" height="198" align="left" /></a> Der Einstieg in Live Mesh erfolgt ganz einfach über die Website <a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx">mesh.com</a>, wo man sein Benutzerkonto unter Verwendung einer Microsoft-Live-ID einrichtet. Die ersten Schritte beginnt man auf dem Live Desktop &#8211; einem Zwitter aus Windows-artigem Desktop im Browser und einer Administrationskonsole. Auf dem Desktop lassen sich Ordner für die zentrale Datenablage und die spätere Synchronisation anlegen. Das Limit liegt bei 5 GB. Im zweiten Schritt kann man nun die Endgeräte anmelden, die auf diese Ordner Zugriff erhalten und permanent damit synchronisiert werden sollen. Zunächst installiert man dazu die Client-Komponente, indem man vom gewünschten Client aus die Seite &#8220;Devices&#8221; aufruft und dort &#8220;Add Device&#8221; wählt. Derzeit sind Clients für Windows und MacOS (in einer Vorabversion) erhältlich, Windows Mobile ist angekündigt, doch gibt es dazu bereits eine <a href="http://m.mesh.com/install/wm6/LiveMesh.cab">Testversion</a>.</p>
<p>Die Einrichtung von Synchronisationsordnern geht überraschend einfach: Jeder Ordner, den man auf dem Mesh-Desktop anlegt, erscheint auch auf den angeschlossenen Client-Desktops in einer schattierten, vorläufigen Variante. Hier muss man nur noch die Synchronisationseinstellungen per Doppelklick konfigurieren. Bestätigt man lediglich die Voreinstellungen, bleibt der entsprechende Sync-Ordner auf dem Desktop. Andersherum kann man im Windows Explorer über das Kontextmenü jeden beliebigen Ordner mit wenigen Klicks zu einem Mesh-Ordner umwandeln.</p>
<p>Übrigens bildet der Mesh-Desktop Grundfunktionen des Windows Explorer im Browser ab. So werden manche Dateitypen wie Bilder direkt in der Web-Oberfläche geöffnet. Aus diesem Grund wurde Live Mesh bereits als Vorabversion für ein zukünftiges Web-Windows (Windows Azure) bezeichnet. Dank einer integrierten Benutzerverwaltung lassen sich persönliche Dateien für andere Benutzer freigeben, indem man beispielsweise Ordner für bestimmte Gruppen einrichtet.</p>
<p>Erwähnenswert ist auch die Remote-Desktop-Funktion, mit der man beispielsweise von einem Internet-Cafe aus auf den heimischen PC zugreifen oder per Fernsteuerung Supportaufgaben erledigen kann. Hierzu ist auf der Devices-Seite lediglich das (angemeldete) Zielgerät auszuwählen und auf &#8220;Connect&#8221; zu klicken. Derzeit ist Live Mesh noch in der Betaphase (Version 0.9), allerdings sind inzwischen alle nennenswerten Bugs beseitigt.</p>
<p><a name="d2e284"></a></p>
<h4> </h4>
<h4><strong>CW-Fazit</strong></h4>
<p>Dateien synchronisieren, über ein Browser-Windows überall darauf zugreifen und PCs fernwarten &#8211; Live Mesh macht‘s möglich auf Windows, Mac und <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mobile_wireless/1888730/">Windows Mobile</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Iphone-Tastatur für Pocket-PC</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/11/17/iphone-tastatur-fuer-pocket-pc/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[Cool Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was haben sich die PDA- und Handyhersteller nicht alles einfallen lassen, um den Benutzern auf mickrigen Geräten das Tippen von Texten so einfach wie möglich zu machen: Von Palms Sonderalphabet über Handschrifterkennung oder T9 bis zu Bildschirmtastaturen á la Iphone. Auch auf Pocket-PCs galt die virtuelle Tastatur lange Zeit als Standardeingabe, doch deren filigranes Tastenfeld lässt sich eigentlich nur mit dem Stift vernünftig bedienen. Als Alternative bot SPB Softwarehouse bereits in der Vergangenheit eine bildschirmfüllende Komforttastatur zum Nachrüsten an, und nun liefern die Sankt Petersburger mit SPB Keyboard 4.0 ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/image.png"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/image_thumb.png" border="0" alt="image thumb Iphone Tastatur für Pocket PC" width="184" height="244" align="left" /></a> Was haben sich die PDA- und Handyhersteller nicht alles einfallen lassen, um den Benutzern auf mickrigen Geräten das Tippen von Texten so einfach wie möglich zu machen: Von Palms Sonderalphabet über Handschrifterkennung oder T9 bis zu Bildschirmtastaturen á la Iphone. Auch auf Pocket-PCs galt die virtuelle Tastatur lange Zeit als Standardeingabe, doch deren filigranes Tastenfeld lässt sich eigentlich nur mit dem Stift vernünftig bedienen. Als Alternative bot SPB Softwarehouse bereits in der Vergangenheit eine bildschirmfüllende Komforttastatur zum Nachrüsten an, und nun liefern die Sankt Petersburger mit SPB Keyboard 4.0 (www.spbsoftwarehouse.com) einen runderneuerten Nachfolger.<br />
Als erstes fällt auf, dass man nun Abschied genommen hat vom Konzept der Vollbild-Tastatur im Querformat. Die gibt es zwar immer noch, und sie bietet selbst mit großen Fingern einen erstaunlich hohen Schreibkomfort. Doch viel intuitiver ist der neue Standardmodus, der im Hochformat bleibt und nur den halben Bildschirm belegt. Tatsächlich lässt sich damit auch auf kleineren Pocket PCs recht ordentlich mit dem Finger Tippen. Als sehr hilfreich erweist sich dabei die Textvervollständigung, die auf integrierten Wörterbüchern in verschiedenen Sprache basiert. Die wichtigsten Wörter erscheinen auf Anhieb in einem Popup-Fenster und nehmen dem Benutzer viel Tipparbeit ab.<br />
Sofern auf dem Bildschirm noch mehr sichtbarer Platz erforderlich sein sollte, lässt sich das SPB Keyboard auch noch auf den dritten Modus ‚Standard‘ herunterschalten – hierzu muss man die Tastatur-Taste zwei Sekunden gedrückt halten. Die Software unterstützt alle Windows Mobile Versionen ab 5.0 sowie alle Bildschirmauflösungen bis zu 480 x 800 Pixel. Sonderzeichen aller gängigen Sprachen werden unterstützt.</p>
<p>Erstveröffentlichung in der Computerwoche am 17.11.2008</p>
<p>Fazit: Tippen mit dem Finger ist auch am Pocket PC möglich</p>
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		<title>IE7pro &#8211; Vollausstattung für den Internet Explorer</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/11/07/ie7pro-vollausstattung-fuer-den-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 14:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Vorteil von Firefox gegenüber dem Internet Explorer ist seine Plugin-Schnittstelle. Dadurch lässt sich der Browser mit unzähligen Zusatzfunktionen wie Werbeblockern, Datenschutz- oder Skripttools erweitern. Wer trotzdem beim Internet Explorer bleiben möchte, kann sich mit Hilfe des Zusatz-Tools IE7Pro ähnliche Funktionen installieren. IE7Pro (ie7pro.com) ist ein echtes Multitalent, das alle erdenklichen Optionen bietet – und das mit nur einem Installationsvorgang. Die für viele Anwender wichtigsten Funktionen dürften der Werbe- und der Flash-Blocker sein.
IE7pro residiert stets gut sichtbar mit einem kleinen Symbol in der Statusleiste des Internet Explorer. Per rechtem ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/ie7pro1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2099" title="ie7pro" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2010/02/ie7pro1-300x237.jpg" alt="ie7pro1 300x237 IE7pro   Vollausstattung für den Internet Explorer" width="300" height="237" /></a>Ein großer Vorteil von Firefox gegenüber dem Internet Explorer ist seine Plugin-Schnittstelle. Dadurch lässt sich der Browser mit unzähligen Zusatzfunktionen wie Werbeblockern, Datenschutz- oder Skripttools erweitern. Wer trotzdem beim Internet Explorer bleiben möchte, kann sich mit Hilfe des Zusatz-Tools IE7Pro ähnliche Funktionen installieren. IE7Pro (ie7pro.com) ist ein echtes Multitalent, das alle erdenklichen Optionen bietet – und das mit nur einem Installationsvorgang. Die für viele Anwender wichtigsten Funktionen dürften der Werbe- und der Flash-Blocker sein.<br />
IE7pro residiert stets gut sichtbar mit einem kleinen Symbol in der Statusleiste des Internet Explorer. Per rechtem Mausklick sind so jederzeit alle Funktionen schnell erreichbar – selbst die Blockierfunktionen lassen sich über das Klappmenü schnell mal an- oder abschalten. Der Browserzusatz enthält daneben praktische Extras wie einen Downloadmanager, einen Formularassistenten, einen Sitzungsmanager sowie eine eigene Plugin- und Skript-Schnittstelle. Einige Beispiele wie eine Youtube-Download-Hilfe sind bereits installiert, weitere Zusätze stehen auf auf iescripts.org zum Download bereit.<br />
Auch die Statusleiste des Browsers wird mit Zusatzanzeigen angereichert. Vorbereitet sind bereits Wetterinformationen, Google- und Alexa-Ranking sowie die IP-Adresse der gerade geöffneten Seite, per Plugins sind hier Erweiterungen möglich. Eine weitere interessante Funktion sind Mausgesten – gemeint sind damit Befehle, die bei einer vordefinierten Mausbewegung in Verbindung mit der gedrückten Maustaste ausgeführt werden. Ein praktisches Beispiel: Markiert man ein Wort, klickt die Markierung an und zieht das Wort weg, so öffnet sich ein Google-Fenster mit dem markierten Wort als Suchanfrage.</p>
<p>Fazit: IE7pro beschert dem Explorer viele nützliche Zusätze</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Synctoy synchronisiert Informationen zwischen Speichermedien</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/10/23/synctoy-synchronisiert-informationen-zwischen-speichermedien/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[CoolTools]]></category>
		<category><![CDATA[Sync-Toy]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem kostenlosen Microsoft-Tool lassen sich auf einfache Weise Verzeichnisse zwischen verschiedenen Geräten abgleichen.
Von Wolfgang Miedl. Erstveröffentlichung am 23.10.2008 in der COMPUTERWOCHE. http://www.computerwoche.de/1876040
Büro-PC, Laptop, Home-Office, Mediacenter, externe Festplatten und USB-Sticks4 &#8211; die Zahl der Computer und Medien, mit denen Otto Normalanwender in seiner Arbeits- und Freizeit hantiert, steigt stetig. Und damit auch die Notwendigkeit, seine wichtigen Daten zur rechten Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben. Theoretisch lässt sich diese Aufgabe heute an professionelle Synchronisationslösungen wie &#8220;Microsofts Groove5&#8221; delegieren, die über das Internet automatisch für ständigen Datengleichstand auf ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem kostenlosen Microsoft-Tool lassen sich auf einfache Weise Verzeichnisse zwischen verschiedenen Geräten abgleichen.</strong></p>
<h6>Von Wolfgang Miedl. Erstveröffentlichung am 23.10.2008 in der COMPUTERWOCHE. <a href="http://www.computerwoche.de/1876040">http://www.computerwoche.de/1876040</a></h6>
<p><strong>Büro-PC</strong>, <strong>Laptop</strong>, <strong>Home-Office</strong>, Mediacenter, externe Festplatten und <strong>USB-Sticks</strong><sup>4</sup> &#8211; die Zahl der Computer und Medien, mit denen Otto Normalanwender in seiner Arbeits- und Freizeit hantiert, steigt stetig. Und damit auch die Notwendigkeit, seine wichtigen Daten zur rechten Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben. Theoretisch lässt sich diese Aufgabe heute an professionelle Synchronisationslösungen wie &#8220;<strong>Microsofts Groove</strong><sup>5</sup>&#8221; delegieren, die über das Internet automatisch für ständigen Datengleichstand auf allen Geräten sorgen. Doch trotz <strong>DSL</strong><sup>6</sup> stößt dieser Ansatz bei größeren Daten- und Dateienmengen schnell an seine Grenzen. Daran wird auch Microsofts kommende Sync-Plattform &#8220;Live Mesh&#8221; nichts ändern.</p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/02/clip-image00132.jpg"><img style="border: 0px none; display: inline;" title="clip_image001" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/02/clip-image001-thumb32.jpg" border="0" alt="clip image001 thumb32 Synctoy synchronisiert Informationen zwischen Speichermedien" width="244" height="190" /></a><br />
<em>Synctoy 2.0 setzt sich vom Gros der oft komplizierten Tools mit einem simplen Bedienkonzept ab.</em></p>
<p>Wer nicht auf sekundenaktuelle Projektdateien angewiesen ist, fährt daher in vielen Fällen mit lokalen Sync-Lösungen besser. Ein solches Werkzeug bietet beispielsweise <strong>Microsofts &#8220;Synctoy&#8221;</strong><sup>7</sup>, das gerade in der Version 2.0 erschienen ist. Synctoy 2.0 setzt sich vom Gros der oft komplizierten Tools mit einem minimalistischen Bedienkonzept ab. Aus den drei Kernfunktionen wählt man zunächst &#8220;Neues Ordner-Paar einrichten&#8221;, worauf der Assistent die Angabe der Datenquelle und des Zielordners verlangt. Wahlweise lassen sich ein ganzes Laufwerk oder aber bestimmte Ordner auswählen, die im Anschluss mit einem beliebigen Zielordner, einer Netzwerkfreigabe oder auch einem USB-Stick oder <strong>MP3-Player</strong><sup>8</sup> abgeglichen werden. Der nächste Dialog offeriert alternativ zur Aktion &#8220;Synchronisieren&#8221; auch noch &#8220;Echo&#8221; oder &#8220;Hinzufügen&#8221;, um beispielsweise das Löschen von im Quell-Ordner entfernten Dateien zu unterbinden.</p>
<p>Nachdem der Sync-Partnerschaft ein Name gegeben ist, folgt im nächsten Arbeitsschritt mit dem Klick auf den &#8220;Vorschau&#8221;-Knopf ein Testlauf. Mittels Simulation können hier noch einmal alle Einstellungen überprüft werden, bevor im letzten Schritt mit &#8220;Start&#8221; die Synchronisation des betreffenden Ordnerpaares beginnt. Synctoy 2.0 eignet sich auch sehr gut für spontane Backup-Aufgaben, etwa wenn es darum geht, wichtige Daten schnell auf ein externes Laufwerk zu schieben. Das kostenlose Tool steht derzeit nur auf Englisch zur Verfügung, der Download ist am besten zu erreichen über die <strong>Microsoft-Site</strong><sup>9</sup> und die Eingabe des Suchworts &#8220;synctoy&#8221;. (fn)</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Synctoy ist ein simples und kostenloses Programm, mit dem sich auf einfache Weise Daten mit Ordnern, PCs und USB-Sticks abgleichen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zippen leicht gemacht</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/10/02/zippen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[7-zip]]></category>
		<category><![CDATA[CoolTools]]></category>

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		<description><![CDATA[ Große Dateien verpackt man zum Versenden in der Regel in ein Zip-Archiv – bei Windows liegt diese Funktion nur einen rechten Mausklick entfernt (rechter Mausklick auf Dateien und Ordner, „Senden an Zip-Ordner“). Doch schon die gängigen Beschränkungen von Firmen-Postfächern stellen Otto-Normalanwender vor einem Problem: Wie will man das überarbeitete Powerpoint-Ungetüm von Kollege Schulze mit mehreren Dutzend MB durch den Mailserver schleusen, wenn der alles ab 10 MB zurückweist? 
Wie geschaffen ist dafür das Zip-Archiv-Multitalent 7-zip. Es handelt sich dabei um eine Open-Source-Software, die sich elegant in Windows integriert und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/04/7zip.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="7zip" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/04/7zip-thumb.jpg" border="0" alt="7zip thumb Zippen leicht gemacht" width="237" height="248" align="left" /></a> <strong>Große Dateien verpackt man zum Versenden in der Regel in ein Zip-Archiv – bei Windows liegt diese Funktion nur einen rechten Mausklick entfernt (rechter Mausklick auf Dateien und Ordner, „Senden an Zip-Ordner“). Doch schon die gängigen Beschränkungen von Firmen-Postfächern stellen Otto-Normalanwender vor einem Problem: Wie will man das überarbeitete Powerpoint-Ungetüm von Kollege Schulze mit mehreren Dutzend MB durch den Mailserver schleusen, wenn der alles ab 10 MB zurückweist? </strong></p>
<p>Wie geschaffen ist dafür das Zip-Archiv-Multitalent 7-zip. Es handelt sich dabei um eine Open-Source-Software, die sich elegant in Windows integriert und jederzeit über das Kontextmenü von Dateien und Ordnern zur Verfügung steht. Für das Öffnen von Archiven bietet es Funktionen wie „Hier entpacken“, „Archiv öffnen“ oder „In Ordner XY entpacken“ an Im umgekehrten Fall des Archivierens werden zuerst die Objekte markiert, anschließend öffnet sich optional ein 7-zip-Dialog, der den Anwender unter vielfältigen Optionen wählen lässt.</p>
<p>Für das erwähnte Mailszenario lautet die Lösung „In Teildateien aufsplitten“, denn es verwandelt große Datenpakete in mehrere Einzelsendungen. Die Größe der einzelnen Archivbestandteile kann man per Byte-Angabe individuell festlegen. Wer schnell mal einem Geschäftspartner vertrauliche Daten schicken möchte, kann die integrierte Verschlüsselungsfunktion nutzen, die dem sicheren Verfahren AES256 arbeitet. Der Auswahlpunkt „Selbstentpackendes Archiv“ wiederum erleichtert dem Empfänger das Auspacken komprimierter Inhalte. Das empfiehlt sich beispielsweise bei Verwendung des voreingestellten, aber wenig verbreiteten Archivformats 7z, wobei dem Anwender auch zip und tar angeboten werden. In Sachen Geschwindigkeit Punktet das Tool mit seiner Mehrkern-Prozessorunterstützung.</p>
<p>Technisch versierte Anwender dürften sich außerdem über die Vielzahl der unterstützten Dateiformate freuen. Neben den Klassikern Rar, Lzh und Arj lassen sich mit 7-zip auch Windows-Installationsarchive wie Cab, Msi und Wim sowie Iso-Dateien sezieren. 7-Zip kann unter <a href="http://www.7-zip.org">www.7-zip.org</a> in einer 32- und einer 64-Bit-Version kostenlos heruntergeladen.</p>
<p><strong>CW-Fazit: 7-Zip besticht durch einfache Bedienung und riesigen Funktionsumfang.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Von Wolfgang Miedl. Erstveröffentlichung am 02.10.2008 in der COMPUTERWOCHE. <a href="http://www.computerwoche.de/1224854">http://www.computerwoche.de/1224854</a></p>
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		<title>Pocket-PC-Profile verwalten</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/10/02/pocket-pc-profile-verwalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 07:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[CoolTools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Benutzerfreundlichkeit von Windows Mobile hat sich in letzter Zeit spürbar verbessert – und einige Hersteller wie Samsung (Omnia SGH-i900) eifern dabei unübersehbar dem iPhone nach. Doch oft würde schon eine Vereinfachung von Grundfunktionen den Arbeitsalltag erleichtern. So sollte ein Handy beispielsweise im Auto auf Bluetooth schalten, beim Meeting verstummen, im Flugzeug das Netz deaktivieren oder im Büro alle Funktionen anschalten. Die dafür Standardfunktionen erfüllen solche Ansprüche nur oberflächlich, so dass sich ein Blick auf Zusatzprogramme wie Phone Alarm 2 von Pocketmax lohnt. 
 Gegenüber der Vorgängerversion hat der Entwickler ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Benutzerfreundlichkeit von Windows Mobile hat sich in letzter Zeit spürbar verbessert – und einige Hersteller wie Samsung (Omnia SGH-i900) eifern dabei unübersehbar dem iPhone nach. Doch oft würde schon eine Vereinfachung von Grundfunktionen den Arbeitsalltag erleichtern. So sollte ein Handy beispielsweise im Auto auf Bluetooth schalten, beim Meeting verstummen, im Flugzeug das Netz deaktivieren oder im Büro alle Funktionen anschalten. Die dafür Standardfunktionen erfüllen solche Ansprüche nur oberflächlich, so dass sich ein Blick auf Zusatzprogramme wie Phone Alarm 2 von Pocketmax lohnt. </strong></p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/04/phonealarm.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="phonealarm" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2009/04/phonealarm-thumb.jpg" border="0" alt="phonealarm thumb Pocket PC Profile verwalten" width="213" height="272" align="left" /></a> Gegenüber der Vorgängerversion hat der Entwickler eine Reihe neuer Funktionen eingebaut, ohne dabei das Prinzip einer einfachen und intuitiven Bedienung aufzugeben. Kernfunktion sind weiterhin die umfangreich konfigurierbaren Profile, die im Gegensatz zur Windows-Serie praktisch alle Systemeinstellungen berücksichtigen. So kann der Anwender beispielsweise festlegen, dass beim Klick auf den Meeting-Knopf nicht nur das Gerät verstummt, sondern gleichzeitig auch die Displayhelligkeit reduziert, WLAN und Bluetooth abgeschaltet, anstelle des Vibrationsalarm nur ein LED blinkt sowie eine Rufumleitung aktiviert wird. Zu schätzen lernt man zudem, dass sich der SIM-PIN speichern lässt und damit zukünftig die lästig Tipperei entfällt. Zwar verlangt die individuelle Einstellung von Profilen dem Anwender einigen Konfigurationsaufwand ab, doch muss dies nur einmal erfolgen. Dank verbesserter Speicher- und Backupfunktionen bleibt das Setting dauerhaft erhalten und lässt sich später auch bei einem System-Reset oder einem Gerätewechsel mit wenigen Klicks immer wieder herstellen.</p>
<p>Im Reiter „Extras“ finden sich nun unzählige Funktionserweiterungen wie zum Beispiel eine Rules Engine für bedingte Profilwechsel (etwa bei Outlook-Terminen), netzwerkabhängige Umschaltung, Ortsbestimmung mittels GSM-Signal, WLAN oder GPS sowie die Messung von übertragenen Datenvolumina. Abgerundet wird das Paket durch eine mitterlweile große Zahl an „Skins“, die ein individuelles Erscheinungsbild auf dem Heute-Bildschirm versprechen und dabei teilweise auch erheblich den Bedienumfang erweitern.</p>
<p>Phone Alarm ist in der aktuellen Version 2.08 als kostenlose Testversion unter www.pocketmax.net erhältlich, die Vollversion kostet 18,50 Euro, die funktional etwas abgespeckte Lite-Variante 14,50 Euro. Außerdem ist für Windows Mobile Smartphones (ohne Touchscreen) die Version Phone Alarm SP 1.14 für 16,50 Euro erhältlich.</p>
<p><strong>CW-Fazit: Mit seiner ausgereiften Profilverwaltung vereinfacht Phone Alarm den Umgang mit Windows Mobile.</strong></p>
<p>Von Wolfgang Miedl. Erstveröffentlichung am 02.10.2008 in der COMPUTERWOCHE. <a href="http://www.computerwoche.de/1224853">http://www.computerwoche.de/1224853</a></p>
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		<title>Babylon 7 übersetzt bequem ab Desktop</title>
		<link>http://redaktion-miedl.de/2008/09/11/babylon-7-ubersetzt-bequem-ab-desktop/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeblendet]]></category>
		<category><![CDATA[Computerwoche 'Cool Tools']]></category>
		<category><![CDATA[CoolTools]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannt ist Babylon vor allem für seine automatische Zeichenerkennung am Windows-Desktop: Egal in welcher Anwendung man sich befindet, muss man nur mit der rechten Maustaste auf ein Fremdwort klicken und dazu die &#8220;Strg&#8221;-Taste drücken, um das Fenster mit der gewünschten Übersetzung zu aktivieren. So erspart sich der Benutzer das Markieren und Kopieren von Wörtern. Nun ist die Version 7 erschienen.
Gegenüber der Vorgängerversion gibt es bei Babylon 7 einige grundlegende Neuerungen. Beispielsweise wurde nun das Prinzip der englischen Sprachbasis aufgegeben. Erlaubte Babylon bisher nur immer Sprachpaarungen mit Englisch, so sind nun ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Bekannt ist Babylon vor allem für seine automatische Zeichenerkennung am Windows-Desktop: Egal in welcher Anwendung man sich befindet, muss man nur mit der rechten Maustaste auf ein Fremdwort klicken und dazu die &#8220;Strg&#8221;-Taste drücken, um das Fenster mit der gewünschten Übersetzung zu aktivieren. So erspart sich der Benutzer das Markieren und Kopieren von Wörtern. Nun ist die Version 7 erschienen.</strong></em></p>
<p>Gegenüber der Vorgängerversion gibt es bei Babylon 7 einige grundlegende Neuerungen. Beispielsweise wurde nun das Prinzip der englischen Sprachbasis aufgegeben. Erlaubte Babylon bisher nur immer Sprachpaarungen mit Englisch, so sind nun &#8220;Smart Dictionaries&#8221; mit Kombinationen wie Deutsch-Chinesisch oder Russisch-Französisch möglich. Die Software unterstützt 17 Sprachen mit 33 Wörterbüchern.</p>
<p><a href="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2008/09/babylon7.jpg"><img class="size-medium wp-image-180 alignleft" title="babylon7" src="http://redaktion-miedl.de/wp-content/uploads/2008/09/babylon7.jpg" alt="babylon7 Babylon 7 übersetzt bequem ab Desktop"  /></a></p>
<p>Erlaubte Babylon bisher nur immer Sprachpaarungen mit Englisch, so sind nun Smart Dictionaries mit Kombinationen wie Deutsch-Chinesisch oder Russisch-Französisch möglich.Ebenfalls neu ist die automatische Textvervollständigung. Gibt man im Babylon-Fenster in der Eingabezeile ein Wort ein, werden bereits nach den ersten getippten Buchstaben komplette Wortvorschläge angezeigt. Über einen Link zu &#8220;LingoZ&#8221; erhält der Anwender eine Hilfe für weitere Recherchen. LingoZ ist eine Online-Community zum Übersetzen und Nachschlagen, die Nutzern bei Wortübersetzungen und Begriffserläuterungen in unterschiedlichen Sprachen zur Seite steht. Darüber hinaus integriert Babylon insgesamt 1300 externe Wissensquellen in 75 verschiedenen Sprachen, wobei hier insbesondere die Integration von Wikipedia zu erwähnen ist. Neben diesen Sprachfunktionen enthält Babylon noch einen Konverter zum Umrechnen von Währungs-, Maß- und Zeiteinheiten.</p>
<p>Der Hersteller bietet eine Testversion des universellen Übersetzers an. Als Lizenzoptionen stehen wahlweise eine Jahreslizenz für 35 Euro sowie eine Kaufversion für 70 Euro zur Auswahl. Nutzer von Babylon 6 erhalten ein Upgrade zum Preis von 46 Euro.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Babylon 7 bietet weit mehr Sprachpaarungen und lässt sich einfacher bedienen als die Vorgängerversionen.</p>
<p>Wolfgang Miedl</p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/product_guide/cool_tools/1850173/" target="_blank">(Erstveröffentlichung auf Computerwoche.de)</a></p>
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