PCI: Eine Frage der Logistik
Um das florierende Exportgeschäft besser zu unterstützen und die bestehenden Material- und Warenflüsse zu optimieren, hat sich die Degussa-Tochter PCI Augsburg für die Einführung des SAP Logistics Execution System (LES) entschieden. Als weltweit erster Anwender haben die Bauchemiespezialisten dabei ihre automatischen Paletten-Transportsysteme in Echtzeit an das SAP-LES Modul „TRM“ (Task & Resource Management) angebunden und so erstmals eine durchgängige Logistiklösung für automatische Lager auf der Basis von SAP-Software erreicht, ohne den Einsatz von externen Systemen oder Middleware.
(Erstveröffentlichung in SAP Info)
Unter Baufachleuten genießt die Marke PCI ein hohes Ansehen: Wenn es um das Verlegen von Fliesen und Natursteinen, die Sanierung und Abdichtung von Beton oder das Verkleben von Bodenbelägen geht, greifen Planer und Handwerker bevorzugt zu den Produkten der Augsburger Degussa-Tochter. Der Erfolg des Marktführers beruht dabei vor allem auf seiner Innovationsfreude. So überraschte das Unternehmen die Branche im vergangen Jahr mit einem neuen Fliesenkleber: PCI-Nanolight, ein variabler Flexmörtel für alle keramischen Beläge und Glasuntergründe. PCI konnte damit deutliche Umsatzzuwächse erzielen, während der Gesamtmarkt eher rückläufig ist. Die Kunden schätzen aber nicht nur die hohe Produktkompetenz der Bauchemie-Experten; ebenso großen Wert legen sie auf eine verzögerungsfreie Anlieferung der Ware, wie Peter Treidel, Ressortleiter Logistik bei PCI, betont: „Qualität bedeutet für unsere Kunden nicht nur ein hochwertiger Baustoff. Sie verbinden damit auch die logistische Leistung in Form einer schnellen, pünktlichen und fehlerfreien Lieferung.“
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